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Universität Tübingen, allgemeine Fragen
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Staatsministerium
Staatsministerium >> I. Landes- und Reichsangelegenheiten >> G. Kirchen-, Unterrichts- und Bildungswesen >> 7. Hochschulen
1920-1942
Enthält u.a.: Orthopädischer Unterricht an den Universitäten, 1921/22; Errichtung von Lehrstühlen in Tübingen; erster Arbeitsbericht des Universitätsbunds Tübingen, 1925; Vorlesungsverzeichnis für das Winterhalbjahr 1925/26 und Hochschulführer für das Winterhalbjahr 1931/32; Zeitungsausschnitte über die Tübinger Denkschrift zur Schulreform, 1926; Wappen und Fahne der Universität, Mai 1927; Universitätsneubauten (mit Plan von 1940), Einweihung der neuen Aula, Aufhebung der Rechtsfähigkeit der Universität und Übertragung ihres Grundbesitzes auf das Land, 1931, 1938-1942; Tätigkeitsbericht des Akademischen Berufsamts für die Zeit vom 1.4.1938 bis 31.3.1939; Aufhebung der Rechtsfähigkeit, 1942. siehe auch Nr. 1565, 1595, 1617
1 Fasz.
Archivale
Tübingen TÜ; Lehrstühle
Tübingen TÜ; Universität
Tübingen TÜ; Universitätsbund
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.