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Vermischte Korrespondenz des Generalkonsistoriums
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AA 0633 Roerdepartement, Ministerium des Innern, Paris/ Generalkonsistorium evangelisch-lutherischer Konfession, Köln (AA 0633)
Roerdepartement, Ministerium des Innern, Paris/ Generalkonsistorium evangelisch-lutherischer Konfession, Köln (AA 0633) >> 2. Generalkonsistorium evangelisch-lutherischer Konfession Köln (Consistoire General de la confession d'Augsbourg ä Cologne). >> 2.4. Vermischte Korrespondenz
(1783, 1804, 1810) 1812- 1813
Enthaeltvermerke: Inbesitznahme des reformierten Gast- und Waisenhauses in Goch (Pfarrer Vielhaber) durch die Gendarmerie (mit geschichtlichem Rückblick); rückständiges Gehalt des lutherischen Pfarrers Martens in Münster; Wolfer Schaffnerei; Einrichtung einer Kapelle in Schloß Bedburg für die lutherischen und reformierten Veteranen in Bedburg und Frauweiler sowie Beauftragung des Pfarrers von Jülich mit dem Gottesdienst dort bzw. seine Vergütung; Befreiung der Theologiestudenten vom Militärdienst; Übersicht der Pfarrer und Theologiestudenten im Bereich des Lokalkonsistoriums Kastellaun; Verwaltung der Kirchenfonds in Birkenfeld; Bewerbung der Kandidaten Johann Schmidt aus Bad Homburg (vgl. Nr .215); Bewerbung des Kandidaten Bohnstedt; Herausgabe des Archivs des Lokalkonsistoriums Simmern unter Dhaun an den neuen Präsidenten Hermann durch den Bruder des verstorbenen Präsidenten Simon; Beschwerde des reformierten Pfarrers A.F.L. von Essen in Kleve gegen Pfarrer Neumann; Wahl des Kandidaten Kolb zum Pfarrer von Rees; Neubesetzung der Pfarre von Simmern unter Dhaun; St. Arnualer Stiftsvermögen (1783, 1804); Wahl des Pfarrers Beizer von Baumholder zum Präsidenten des Lokalkonsistoriums Kusel; Güter und Einkünfte von Wolff und Enkirch
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.