WMW Presse und Fotodienst, Hersteller VEB Werkzeugmaschinenkombinat "7. Oktober" Berlin, Produkte des VEB Werkzeugkombinat Schmalkalden, Stammbetrieb und Kombinatsbetriebe
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31011 VEB Großdrehmaschinenbau "8. Mai" Karl-Marx-Stadt, Nr. 6860 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
31011 VEB Großdrehmaschinenbau "8. Mai" Karl-Marx-Stadt
31011 VEB Großdrehmaschinenbau "8. Mai" Karl-Marx-Stadt >> 12 Dokumentation/Sammlungen >> 12.7 Fotos
um 1985
Enthält: WSP-Weitwinkel-Schaftfräser Baureihe FPY des Stammbetriebes.- Gewindeschneideisen nach TGL 36645 des VEB Werkzeugmaschinenfabrik Altenburg.- Ratschenschraubendreher mit Magazin des Stammbetriebes.- Bohrer mit Wendeschneidplatten des VEB Werkzeugfabrik Königsee.- Igelschaftfräser mit zylindrischem Schaft des Stammbetriebes.- Sortiment Schrämwerkzeuge für den Steinkohlenbergbau des Stammbetriebes.- Mehrbereichsspiralbohrer TLS 1000 des VEB Werkzeugfabrik Königsee.- Mehrzweckschrauber des VEB Handwerkzeuge Steinbach-Hallenberg.
Enthält auch: Mehrfachbeschichtete Wendeschneidplatte HG 412 im Einsatz auf Drehmaschine des VEB Hartmetallwerk Immelborn.
darin: : 10 Fotos (Positive, schwarz-weiß).
Enthält auch: Mehrfachbeschichtete Wendeschneidplatte HG 412 im Einsatz auf Drehmaschine des VEB Hartmetallwerk Immelborn.
darin: : 10 Fotos (Positive, schwarz-weiß).
VEB Werkzeugmaschinenkombinat "7. Oktober" Berlin
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:22 MEZ