Vor den Schöffen Rembolt van Rumell, Johan van Hambroick, Werner van Laensteyn, Jakob van Dript, Johann van Beeck, Gerit van der Heyden und H. Haghen verkaufen Johann Mangelman und Frau Griethe an Grieth van Hambroick die Witwe Goswin's van Hambroick 3 Gulden Erbzins aus ihren 2 Häusern in der Weberstraße gegenüber der Kapelle zu Kamp, zwischen den Häusern der Gerit Houwschilt und Claes Sondervelt, hinterwärts angrenzend an Erbe Rembolt's van Rumell und des verstorbenen Godert ther Keusen. Datierung 1477 des neisten gudestages na sent Scholastiken dage der heiliger junffern. Von den 7 Siegeln fehlt Nummer 5. Mit Transfix von 1511 April 28 (s. unter diesem Datum)
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Vor den Schöffen Rembolt van Rumell, Johan van Hambroick, Werner van Laensteyn, Jakob van Dript, Johann van Beeck, Gerit van der Heyden und H. Haghen verkaufen Johann Mangelman und Frau Griethe an Grieth van Hambroick die Witwe Goswin's van Hambroick 3 Gulden Erbzins aus ihren 2 Häusern in der Weberstraße gegenüber der Kapelle zu Kamp, zwischen den Häusern der Gerit Houwschilt und Claes Sondervelt, hinterwärts angrenzend an Erbe Rembolt's van Rumell und des verstorbenen Godert ther Keusen. Datierung 1477 des neisten gudestages na sent Scholastiken dage der heiliger junffern. Von den 7 Siegeln fehlt Nummer 5. Mit Transfix von 1511 April 28 (s. unter diesem Datum)
RW 1039, A 212
RW 1039 Stadt Rheinberg, Depositum (RW 1039)
Stadt Rheinberg, Depositum (RW 1039) >> 1. Urkunden
1477 Februar 12
Verschiedene Städte- und Gemeindearchive
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 10:01 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 5. Nichtstaatliches und nichtschriftliches Archivgut (Tektonik)
- 5.3. Juristische Personen des öffentlichen Rechts (Tektonik)
- 5.3.2. Städte und Gemeinden (Tektonik)
- 5.3.2.2. M - Z (Tektonik)
- Rheinberg RW 1039 (Bestand)
- 1. Urkunden (Gliederung)