Grabzettel für das Grab No. 1056 auf dem Rochusfriedhof aus dem Nachlass der Familie Endler.
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E 10/165 Nr. 21/1
E 10/165 NL Familien Endler und Schmidt
NL Familien Endler und Schmidt
1659 - 1691
Enthält u.a:
Grabzettel vom 6. Februar 1691 über das Grab Nr. 1056 auf dem St. Rochus Kirchoff. Dieses war seit 1659 im Besitz des Haffners Hans Rothamer und seiner Frau Ursula. 1691 ging das Grabrecht an Casper Wagner (8.10.1676-30.8.1720) und seine Frau Barbara, geb. Taubenest (gestorben am 1.04.1726) über. Die Familie Wagner stammt aus der Vorfahrenlinie der Familie Endler.
Grabzettel vom 6. Februar 1691 über das Grab Nr. 1056 auf dem St. Rochus Kirchoff. Dieses war seit 1659 im Besitz des Haffners Hans Rothamer und seiner Frau Ursula. 1691 ging das Grabrecht an Casper Wagner (8.10.1676-30.8.1720) und seine Frau Barbara, geb. Taubenest (gestorben am 1.04.1726) über. Die Familie Wagner stammt aus der Vorfahrenlinie der Familie Endler.
Umfang/Beschreibung: Pergamenturkunde mit Plica und einem an einem Pergamentpressel befestigten roten Siegel
Archivale
Indexbegriff Person: Rothamer, Hans
Indexbegriff Person: Rothamer, Ursula
Indexbegriff Person: Taubenest, Barbara
Indexbegriff Person: Wagner, Barbara
Indexbegriff Person: Wagner, Casper
Indexbegriff Person: Rothamer, Ursula
Indexbegriff Person: Taubenest, Barbara
Indexbegriff Person: Wagner, Barbara
Indexbegriff Person: Wagner, Casper
Rochusfriedhof
Rochusfriedhof, Grab Nr. 1056
Haffner
Hafner
Grabzettel
Friedhofsverwaltung
Bestattungswesen
St Rochus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ