Die Altstadt Münster Westfalen (Bollmann). (2 Exemplare!)
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Slg-KUP, A 87- 117
A 87
Slg-KUP Karten und Pläne
Karten und Pläne >> 01. Stadtdarstellungen >> 01.01. Gesamtansichten >> 01.01.02. Stadtpläne
1956
Erfaßtes Gebiet entspricht A 86 bzw. A 86d. Links außerhalb Rahmen: "Westfalens Hauptstadt". Rechts außerhalb Rahmen: "Münster im Jahre 1956". Rückseite: Stadtplan mit Straßenverzeichnis. Oben links: "1956 erschien dieser Bildplan im Bollmann-Bildkarten-Verlag Braunschweig als Neubearbeitung des Planes von Hermann Bollmann aus dem Jahre 1952. Die Bebauung entspricht dem Stande vom Januar 1956". Dazugehöriges Heft: Vogelschauplan "Industrie und Handel im Hafen"; Abriß der Stadtgeschichte von Josef Prinz; Firmenverzeichnis; Verzeichnis von Sehenswürdigkeiten, Hotels, Apotheken etc.
Bi.: 60,8 x 71,7; Bl. 67,9 x 85,4
Papier geknickt und eingerissen; gefaltet.
Archivale
Verweis: Verlag: Bollmann-Bildkarten-Verlag, Braunschweig
Druck: Gesamtherstellung: Busche Dortmund
Ausführung: Druck, koloriert
Maßstab: 1:2830
Druck: Gesamtherstellung: Busche Dortmund
Ausführung: Druck, koloriert
Maßstab: 1:2830
Bollmann, Hermann, Zeichner
Bollmann-Bildkarten-Verlag
Busche, Druckerei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:18 MEZ