Generäle an von Boyen.
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VI. HA, Nl Boyen, H. L. L. G. v., d. Ä., Nr. 1
VI. HA, Nl Boyen, H. L. L. G. v., d. Ä. Boyen, Hermann Ludwig Leopold Gottlieb von (der Ältere)
Boyen, Hermann Ludwig Leopold Gottlieb von (der Ältere) >> 01 Korrespondenz >> 01.01 Aktenbände
1815 - 1817
Enthält: enth.:
- von Grolman: Verteidigung von Preußen; Charakterisierung des Generals von Borstell; Befestigung von Königsberg (Königsberg, 7. September 1816)
- von Grolman: Personalverhältnisse der schlesischen Festungen (Glogau. 2. Juli 1816)
- von Grolman: Befestigung von Posen, preußische Haltung gegenüber den Polen, Einführung der Landwehr (Posen, 9. Juli 1816)
- von Valentini: Befestigung auf dem rechten Ufer der alten Oder (Glogau, 18. September 1816)
- von Hake: Bericht an den König über die militärische Lage der preußischen Provinzen am Rhein, Einleitung der Befestigungsarbeiten (Koblenz, 2. Januar 1817)
- von Hake: Übersendung eines Schreibens des Generals von Roedlich; Verhältnis von Zivil- und Militärbehörden zueinander, Landwehr, Gestellung von Garderekruten (o.D.)
- von Hake: Zusammenziehung des 1. Aufgebots der Landwehr (Koblenz, 13. Mai 1817)
- von Hake: Bestätigung des Oberkriegskommissars Prescher beim Generalkommando (Koblenz, 25. März 1817)
- von Hake: Dank für Gratifikationsgelder; Entwicklung in den Rheinprovinzen (Koblenz, 18. April 1817)
- von Hake: Verspäteter Eingang des Dreimonatsberichts; Unzufriedenheit mit der Regierung in Köln; Urteil über drei Offiziere des 29. Regiments (Koblenz, 24. April 1817)
- von Hake: Gesuch um Überlassung eines Überrests des ehemaligen Klosterguts Lachen zur Aufbessrung der Einkünfte (Düsseldorf, 12. September 1817)
- von Hake: Charakterisierung von Offizieren; Einrichtung der Landwehr; Menschen am Rhein und deren Behandlung; Dank für Auszeichnung (Koblenz, 4. Oktober 1817)
- von Hake: Situation der Auditeure und der Militärjustiz (Koblenz, 25. Oktober 1817); dabei: Gutachten des Vortragenden Auditeurs beim Generalkommando am Rhein, Lorenz, über ein kriegsgerichtliches Urteil bei der Brigade zu Trier gegen den Hauptmann von Quistorp, Premierleutnant von Frankenberg und Mitschuldige vom 13. September 1817;
- von Hake: Besetzung verschiedener Offiziersstellen; Lage der Kavallerie des Generalkommandos (Koblenz, 27. Oktober 1817)
- von Hake: Organisation der Festungsarbeiten in Koblenz und Saarlouis (Koblenz, 22. November 1817)
- von Hake: Sicherungsmaßnahmen für die neuen Provinzen im Westen im Hinblick auf den Rückzug der Okkupationsarmee aus Frankreich, Festungsbau (Koblenz, 30. Oktober 1817)
- von Hake: Einsetzung des Oberst von Clausewitz als Direktor der Kriegsschule in Berlin, Nachfolge für ihn als Chef des Generalstabs des 3. Armeekorps; beabsichtigte Rekognoszierungen bis nach Frankreich; andere Personalverhältnisse des Generalkommandos; Überzeiten der Landwehr im Hinblick auf künftige Revuen (Koblenz, 26. November 1817)
- von Hake: Beurteilung des Oberst von Clausewitz im Hinblick auf den erledigten Posten des Direktors der Kriegsschule in Berlin (Koblenz, 26. November 1817)
- von Hake: Arbeitskräfte für den Festungsbau (Nachschr., Koblenz, 27. November 1817)
- von Natzmer: Reise des Prinzen Wilhelm nach Moskau; russische Armeeverhältnisse; Haltung Russlands zur preußischen Landwehr (Pawlowsk, 4. September 1817)
- du Moulin: Ablösung du Moulins auf Betreiben des Königs der Niederlande (Luxemburg, 10. August 1816)
- du Moulin: Außerordentliche Zulagen für Offiziere und Gemeine in der teuren fremden Garnison, Besetzung der Bundesfestung Luxemburg, Truppenverhältnisse (Luxemburg, 14. Mai 1816);
enth. auch:
- Miguel Ricardo de Alava, span. General, an von Gneisenau: Empfehlung des Offiziers von Quistorp (franz., Paris, 20. November 1815)
- Kabinettsorder an Generalleutnant von Zieten und Generalmajor von Dobschütz: Untersuchung des subordinations- und dienstwidrigen Betragens mehrerer Offiziere beim 1. Westpreußischen Dragonerregiment (Abschr., Karlsbad, 23. August 1816)
- Oberst und Kommandeur von Reckow an Generalleutnant und Kommandierenden General von Hake: Bitte um Versetzung, Gegensatz zu Oberst von Müffling (Abschr., Mainz, 26. Januar 1817)
- von Müffling an Generalleutnant von Hake: Rechtfertigung gegenüber Vorwürfen, Gegensatz zu Oberst von Reckow (Mainz, 4. Februar 1817).
- von Grolman: Verteidigung von Preußen; Charakterisierung des Generals von Borstell; Befestigung von Königsberg (Königsberg, 7. September 1816)
- von Grolman: Personalverhältnisse der schlesischen Festungen (Glogau. 2. Juli 1816)
- von Grolman: Befestigung von Posen, preußische Haltung gegenüber den Polen, Einführung der Landwehr (Posen, 9. Juli 1816)
- von Valentini: Befestigung auf dem rechten Ufer der alten Oder (Glogau, 18. September 1816)
- von Hake: Bericht an den König über die militärische Lage der preußischen Provinzen am Rhein, Einleitung der Befestigungsarbeiten (Koblenz, 2. Januar 1817)
- von Hake: Übersendung eines Schreibens des Generals von Roedlich; Verhältnis von Zivil- und Militärbehörden zueinander, Landwehr, Gestellung von Garderekruten (o.D.)
- von Hake: Zusammenziehung des 1. Aufgebots der Landwehr (Koblenz, 13. Mai 1817)
- von Hake: Bestätigung des Oberkriegskommissars Prescher beim Generalkommando (Koblenz, 25. März 1817)
- von Hake: Dank für Gratifikationsgelder; Entwicklung in den Rheinprovinzen (Koblenz, 18. April 1817)
- von Hake: Verspäteter Eingang des Dreimonatsberichts; Unzufriedenheit mit der Regierung in Köln; Urteil über drei Offiziere des 29. Regiments (Koblenz, 24. April 1817)
- von Hake: Gesuch um Überlassung eines Überrests des ehemaligen Klosterguts Lachen zur Aufbessrung der Einkünfte (Düsseldorf, 12. September 1817)
- von Hake: Charakterisierung von Offizieren; Einrichtung der Landwehr; Menschen am Rhein und deren Behandlung; Dank für Auszeichnung (Koblenz, 4. Oktober 1817)
- von Hake: Situation der Auditeure und der Militärjustiz (Koblenz, 25. Oktober 1817); dabei: Gutachten des Vortragenden Auditeurs beim Generalkommando am Rhein, Lorenz, über ein kriegsgerichtliches Urteil bei der Brigade zu Trier gegen den Hauptmann von Quistorp, Premierleutnant von Frankenberg und Mitschuldige vom 13. September 1817;
- von Hake: Besetzung verschiedener Offiziersstellen; Lage der Kavallerie des Generalkommandos (Koblenz, 27. Oktober 1817)
- von Hake: Organisation der Festungsarbeiten in Koblenz und Saarlouis (Koblenz, 22. November 1817)
- von Hake: Sicherungsmaßnahmen für die neuen Provinzen im Westen im Hinblick auf den Rückzug der Okkupationsarmee aus Frankreich, Festungsbau (Koblenz, 30. Oktober 1817)
- von Hake: Einsetzung des Oberst von Clausewitz als Direktor der Kriegsschule in Berlin, Nachfolge für ihn als Chef des Generalstabs des 3. Armeekorps; beabsichtigte Rekognoszierungen bis nach Frankreich; andere Personalverhältnisse des Generalkommandos; Überzeiten der Landwehr im Hinblick auf künftige Revuen (Koblenz, 26. November 1817)
- von Hake: Beurteilung des Oberst von Clausewitz im Hinblick auf den erledigten Posten des Direktors der Kriegsschule in Berlin (Koblenz, 26. November 1817)
- von Hake: Arbeitskräfte für den Festungsbau (Nachschr., Koblenz, 27. November 1817)
- von Natzmer: Reise des Prinzen Wilhelm nach Moskau; russische Armeeverhältnisse; Haltung Russlands zur preußischen Landwehr (Pawlowsk, 4. September 1817)
- du Moulin: Ablösung du Moulins auf Betreiben des Königs der Niederlande (Luxemburg, 10. August 1816)
- du Moulin: Außerordentliche Zulagen für Offiziere und Gemeine in der teuren fremden Garnison, Besetzung der Bundesfestung Luxemburg, Truppenverhältnisse (Luxemburg, 14. Mai 1816);
enth. auch:
- Miguel Ricardo de Alava, span. General, an von Gneisenau: Empfehlung des Offiziers von Quistorp (franz., Paris, 20. November 1815)
- Kabinettsorder an Generalleutnant von Zieten und Generalmajor von Dobschütz: Untersuchung des subordinations- und dienstwidrigen Betragens mehrerer Offiziere beim 1. Westpreußischen Dragonerregiment (Abschr., Karlsbad, 23. August 1816)
- Oberst und Kommandeur von Reckow an Generalleutnant und Kommandierenden General von Hake: Bitte um Versetzung, Gegensatz zu Oberst von Müffling (Abschr., Mainz, 26. Januar 1817)
- von Müffling an Generalleutnant von Hake: Rechtfertigung gegenüber Vorwürfen, Gegensatz zu Oberst von Reckow (Mainz, 4. Februar 1817).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:32 MESZ
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