Betreuung der katholischen Flüchtlinge in der evangelischen Pfarrei Trebgast
Vollständigen Titel anzeigen
Rep. 60 Ludwigschorgast, 393
Rep. 60 Ludwigschorgast Pfarrarchiv Ludwigschorgast (Lkr. Kulmbach)
Pfarrarchiv Ludwigschorgast (Lkr. Kulmbach) >> 05 Gottesdienst und Seelsorge >> 05.08 Seelsorge >> 05.08.03 Erwachsenen- und Familienseelsorge
1946 - 1951
Enthält u. a.:
S/W-Gruppenfoto der katholischen Gottesdienstbesucher vor dem Eingangsportal des Trebgaster Pfarrhauses, 1946;
Abhaltung von katholischen Gottesdiensten im Gemeindesaal der evangelischen Kirchengemeinde Trebgast, 1946;
Erteilung von Religionsunterricht durch die aus Landeshut (Schlesien) stammende Katechetin Gertrud Hauff in den Schulen Trebgast, Lindau und Waldau;
Flüchtlingsvertretung für die Gemeinde Trebgast;
Meldeliste der katholischen Flüchtlinge in der Gemeinde Trebgast, 1946
S/W-Gruppenfoto der katholischen Gottesdienstbesucher vor dem Eingangsportal des Trebgaster Pfarrhauses, 1946;
Abhaltung von katholischen Gottesdiensten im Gemeindesaal der evangelischen Kirchengemeinde Trebgast, 1946;
Erteilung von Religionsunterricht durch die aus Landeshut (Schlesien) stammende Katechetin Gertrud Hauff in den Schulen Trebgast, Lindau und Waldau;
Flüchtlingsvertretung für die Gemeinde Trebgast;
Meldeliste der katholischen Flüchtlinge in der Gemeinde Trebgast, 1946
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.09.2025, 12:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv des Erzbistums Bamberg (Archivtektonik) (Bestandsserie)
- Pfarreien und Seelsorgestellen (Tektonik)
- Pfarreien und Kuratien (Tektonik)
- Pfarrarchiv Ludwigschorgast (Lkr. Kulmbach) (Bestand)
- 05 Gottesdienst und Seelsorge (Gliederung)
- 05.08 Seelsorge (Gliederung)
- 05.08.03 Erwachsenen- und Familienseelsorge (Gliederung)