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Gesammelte Obligationen, Verkaufsbriefe u. a.
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Enthaeltvermerke: Darin: Obligation Johann von Getten genannt Haen wegen Blomen Gut, 1625; Stiftung einer Memorie durch Martin Henrich, gewesener Bürgermeister zu Neuss, und Elisabeth Deiters, Eheleute, 1657; Darlehensverträge mit Adolf am Ende und Mettel, Eheleute, 1670; desgl. mit Anton Grunefeld, + 1679, und Dorothea Elisabeth Mellentin, Eheleute, sowie Hans Moschen und Zielgen, Eheleute, 1669/75; Verkauf des Quadenhofes durch Joachim Wilhelm Proff, Vogt zu Jülich, dessen Ehefrau Helena Margarethe Mattenkloit sowie deren Schwester Anna Margarethe Mattenkloit an die Eheleute Michael Wilhelm Pickartz, Richter zu Mettmann, und Anna Catharina Jungs, o. D. [um 1680]; Großer und kleiner Mintarder Zehnt (Liste der Zehntpflichtigen), 1704/05; Kontribution der preußischen und hannoverschen Truppen, 1758; Obligation, ausgestellt auf Jakob Limich, Dechant zu St. Georg zu Köln, 1647, abgelöst aus dem Legat des Arnold von der Horst, Dompropst zu Paderborn, 1659; Schuldbrief des Christoph Wilhelm von Eller zu Laubach über 1200 Taler, 1684/89; Obligation des Bürgermeisters und Apothekers Schroth zu Düsseldorf über 1200 Taler gegen Verpfändung seines Hauses "zur Glocke" auf dem Markt zu Düsseldorf, 1724/33; Obligation des bergischen Landmarschalls Freiherrn von Beveren über 2425 Taler mit Verpfändung des Brückhofes bei Lansberg, 1741; Anleihe des Stiftes bei Geheimrat Schwarz zur Deckung der österreichischen Kriegskontribution, 1745; desgl. bei den Eheleuten Hermann von Bree und von Godesbusch für die hannoversche Kontribution, 1767; Aktivobligation an Peter Neuhaus und Peter Lindenbeck wegen Klein-Buschhaus, 1760/75; Darlehen an Johann Hagelkreutz und Elisabeth Kretz zu Neukirchen, 1790; desgl. Ludgen, Halfmann auffm Rollandt, und Guda, 1632, Hieronymus Doppenberg und Christina, 1683; Testament der Margerit vom Rath, 1705; Darlehen an Rutger Schlösser und Johanna, geborene Busens, zu Kaiserswerth, 1711; Erben des Unter-Blaspieler Hofes im Amt Lansberg, 1765, Michael Abell und Magdalena, geborene Kamps, zu Kaiserswerth, 1786, Christian Böß und Margarethe Fischer auf Oberweeg zu Selbeck im Amt Landsberg, 1786; Clerksgut zu Mettmann, 1788
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.