Kleinkems (luth.) (1633 - 1662 Filial von Blansingen)
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749
Vorl. Nr.: 1801
155. Mikrofilme, verfilmte Bestände
Mikrofilme, verfilmte Bestände >> 1. Kirchen- und Familienbücher
1583 - 1739
Enthält:
[davor Kirchenbücher Feldberg]
- Mischbuch:
Kircheninventar, -bibliothek
Series pastorum 1582 - 1753
Pfarrkompetenz
Taufen 1584 - 1633, 1639 - 1739
Kommunikanten 1753 - 1755
Trauungen 1587 - 1633, 1640 - 1651, 1655 - 1660, 1664 - 1723, 1728 - 1738
Beerdigungen 1583 - 1588, 1592 - 1633, 1644 - Juni 1689 [Fortsetzung auf F 750]
Nachtrag Taufen 1605
[davor Kirchenbücher Feldberg]
- Mischbuch:
Kircheninventar, -bibliothek
Series pastorum 1582 - 1753
Pfarrkompetenz
Taufen 1584 - 1633, 1639 - 1739
Kommunikanten 1753 - 1755
Trauungen 1587 - 1633, 1640 - 1651, 1655 - 1660, 1664 - 1723, 1728 - 1738
Beerdigungen 1583 - 1588, 1592 - 1633, 1644 - Juni 1689 [Fortsetzung auf F 750]
Nachtrag Taufen 1605
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.06.2025, 10:22 MESZ