Vom Johann Michael Zimmermann eingelegte Mutung auf Kurhaus Sachsen Fundgrube im Freiholz hinter Erbisdorf sowie darauf angelegte Arreste
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40010 Bergamt Freiberg, Nr. 3424 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: C 1a
40010 Bergamt Freiberg
40010 Bergamt Freiberg >> 09. Rechtsprechung des Bergamts >> 09.03. Streitige Gerichtsbarkeit >> 09.03.01. Mutungs-, Gang- und Feldstreitigkeiten
(1703 - 1717) 1718 - 1720, 1723
Enthält u.a.: Übernahme eines auf der Grube lastenden Vorschusses aus der Oberzehntenkasse.- Arreste auf das Huthaus und Gezähe wegen Lohnforderungen von Bergleuten, einer Schuldforderung von David Holzschuchs Erben und einer vom ehemaligen Schichtmeister Kranz aus der Himmelsfürster Grubenkasse ausgeborgten Summe.- Erklärungen der Gläubiger.- Versteigerung des Huthauses.- Zurückweisung der Zimmermannschen Mutung.- Verleihung an George Heinrich Holzschuch.- Aus dem Bergbuch entnommene Mutungen von Christoph Gottfried Kranz auf Kurhaus Sachsen Fundgrube samt Zubehör, ab 1703.- Übergabe des Gezähes an Obersilberschnur obere 8.-13. Maßen.- Distributionsabschied über die Grubenschulden.
darin: : 3 Retardatzettel.
darin: : 3 Retardatzettel.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:10 MEZ
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