Vergleich des Großherzogtums Baden, zugleich für die Standesherrschaft Leiningen und im Namen des Großherzogtums Hessen und des Herzogtums Nassau, mit Bayern über die Regulierung des rheinpfälzischen Schuldenwesens. München, 4. April 1859.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 48 Nr. 6224
Neuere Staatsverträge/Bayern Konv. 009 Nr. 28
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 48 Haus- und Staatsarchiv: III. Staatssachen
Haus- und Staatsarchiv: III. Staatssachen >> II. Neuere Staatsverträge >> Verträge zwischen Baden und Bayern
1859
Enthält: I. Vergleich. Papier, Original. Unterschriften und 4 Siegel. Protokoll über die Auswechslung der Vollmachten.
II. Vollmacht für die bayerischen Bevollmächtigten. München, den 1. April 1859. Unterschrift des Königs und Siegel.
III. Die anderen Vollmachten. Beglaubigte Abschriften.
IV. Königlich-bayerische Ratifikationsurkunde des obigen Vertrags vom 14. April 1859 aus München. Papier, Original. Unterschrift des Königs und Siegel. In blaue Seide gebunden.
V. Protokoll über Auswechslung der Ratifikationsurkunde. München, 19. April 1859. 2 Unterschriften und 2 Siegel.
VI. Beitrittsurkunden: 1. des Fürsten Ernst von Leiningen, Eastern House, 19. Juni 1859.
2. des Prinzen Eduard von Leiningen-Amorbach, 13. Sept. 1859.
3. des Grafen von Leiningen-Billigheim, Neuburg, 28. Aug. 1859.
4. des Grafen August Clemens von Leiningen-Neudenau, Heidelberg, 16. Aug. 1859.
II. Vollmacht für die bayerischen Bevollmächtigten. München, den 1. April 1859. Unterschrift des Königs und Siegel.
III. Die anderen Vollmachten. Beglaubigte Abschriften.
IV. Königlich-bayerische Ratifikationsurkunde des obigen Vertrags vom 14. April 1859 aus München. Papier, Original. Unterschrift des Königs und Siegel. In blaue Seide gebunden.
V. Protokoll über Auswechslung der Ratifikationsurkunde. München, 19. April 1859. 2 Unterschriften und 2 Siegel.
VI. Beitrittsurkunden: 1. des Fürsten Ernst von Leiningen, Eastern House, 19. Juni 1859.
2. des Prinzen Eduard von Leiningen-Amorbach, 13. Sept. 1859.
3. des Grafen von Leiningen-Billigheim, Neuburg, 28. Aug. 1859.
4. des Grafen August Clemens von Leiningen-Neudenau, Heidelberg, 16. Aug. 1859.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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04.04.2025, 08:14 MESZ
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