C Rep. 709 Institut für Lehrerbildung (Bestand)
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C Rep. 709
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> C Bestände (Ost-) Berliner Behörden bis 1990 >> C 2 Magistrat von Berlin und nachgeordnete Einrichtungen >> C 2.2 Nachgeordnete Einrichtungen
Vorwort: C Rep. 709 Institut für Lehrerbildung "Clara Zetkin"
1. Institutsgeschichte
Durch die Umbildung der Pädagogischen Hochschule Berlin 1952 entstand das Institut für Lehrerbildung und das Institut für Berufsschullehrerbildung. 1955 bezog die Einrichtung die ehemalige Körner-Schule in Köpenick. Das Institut diente der Ausbildung von Unterstufenlehrern/innen, Horterziehern/innen und Pionierleitern/innen vor allem für den Bedarf der Berliner Schulen. Am 14. April 1986 bezog das Institut, nun unter dem Ehrennamen "Clara Zetkin", ein neues Gebäude an der Wustrower Straße 14 in Hohenschönhausen. Zum Ende des Schuljahres 1991/1992 wurde das Institut aufgelöst.
Die Überlieferung gelangte ohne die Studentenakten oder Matrikelunterlagen 1992/1993 als Zugang 4397 in das Landesarchiv Berlin. Akten zu Prüfungen und anderen Studentenangelegenheiten wurden 2016 als Zugang 8878 dem Landesarchiv Berlin übergeben.
2. Bestandsbeschreibung
Direktion.- Arbeitsordnungen.- Arbeitspläne.- Lehrprogramme.- Wissenschaftlicher Beirat.- Institutskonferenzen und -besprechungen.- Pionierleiterausbildung.- Ernteeinsätze.- Bibliothek.- Druckschriften.
Nicht erschlossen: 110 [lfm]
Prüfungen, Aufnahmen und Exmatrikulationen, Studentenakten, Stipendien, Aus- und Weiterbildung, Forschung, Sportwissenschaft, Fotos.
Laufzeit: 1956 - 1992
Benutzung: Benutzungsbeschränkung
3. Korrespondierende Bestände
-> LAB C Rep. 120 Magistrat von Berlin, Abteilung Volksbildung
-> LAB C Rep. 904-032 Grundorganisation der SED - Institut für Lehrerbildung "Clara Zetkin"
4. Literatur
Berlin, August 2023 Kerstin Bötticher
1. Institutsgeschichte
Durch die Umbildung der Pädagogischen Hochschule Berlin 1952 entstand das Institut für Lehrerbildung und das Institut für Berufsschullehrerbildung. 1955 bezog die Einrichtung die ehemalige Körner-Schule in Köpenick. Das Institut diente der Ausbildung von Unterstufenlehrern/innen, Horterziehern/innen und Pionierleitern/innen vor allem für den Bedarf der Berliner Schulen. Am 14. April 1986 bezog das Institut, nun unter dem Ehrennamen "Clara Zetkin", ein neues Gebäude an der Wustrower Straße 14 in Hohenschönhausen. Zum Ende des Schuljahres 1991/1992 wurde das Institut aufgelöst.
Die Überlieferung gelangte ohne die Studentenakten oder Matrikelunterlagen 1992/1993 als Zugang 4397 in das Landesarchiv Berlin. Akten zu Prüfungen und anderen Studentenangelegenheiten wurden 2016 als Zugang 8878 dem Landesarchiv Berlin übergeben.
2. Bestandsbeschreibung
Direktion.- Arbeitsordnungen.- Arbeitspläne.- Lehrprogramme.- Wissenschaftlicher Beirat.- Institutskonferenzen und -besprechungen.- Pionierleiterausbildung.- Ernteeinsätze.- Bibliothek.- Druckschriften.
Nicht erschlossen: 110 [lfm]
Prüfungen, Aufnahmen und Exmatrikulationen, Studentenakten, Stipendien, Aus- und Weiterbildung, Forschung, Sportwissenschaft, Fotos.
Laufzeit: 1956 - 1992
Benutzung: Benutzungsbeschränkung
3. Korrespondierende Bestände
-> LAB C Rep. 120 Magistrat von Berlin, Abteilung Volksbildung
-> LAB C Rep. 904-032 Grundorganisation der SED - Institut für Lehrerbildung "Clara Zetkin"
4. Literatur
Berlin, August 2023 Kerstin Bötticher
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ