o. T. [Aufrisse der geplanten Südostfassade, Nordwestfassade und Südwestfassade des Kernschlosses von Schloss Lichtenstein]
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 97 Nr. 46
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 97 Pläne und Ansichten des Schlosses Lichtenstein mit Plänen zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim) in Stuttgart
Pläne und Ansichten des Schlosses Lichtenstein mit Plänen zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim) in Stuttgart >> 3. Entwürfe, Pläne und Aufrisse zu einzelnen Bauten der Schlossanlage >> 3.1 Kernschloss >> 3.1.4 Entwürfe zum Kernschloss von Johann Georg Rupp >> 3.1.4.1 Aufrisse der Fassaden des Kernschlosses von Johann Georg Rupp
Enthält:
Aufrisse der Südostfassade, Nordwestfassade und Südwestfassade (von links nach rechts) des Kernschlosses von Schloss Lichtenstein, die im möglicherweise im Anschluss an GU 97 Nr. 27 vermutlich im Jahre 1838 angefertigt wurden und von den realisierten Fassaden abweichen, auf einem Blatt / Vorwerk des Kernschlosses: Eingangstor mit Spitzbogen und Zinnenbekrönung, zinnenbekrönte Mauer mit Schießscharten; Aufriss der Südostfassade: Arkadenfenster im Erdgeschoss, zwei spitzbogige Biforienfenster im ersten Obergeschoss, zwei kleinere spitzbogige Biforienfenster im zweiten Obergeschoss, spitzbogiger Fries zwischen dem zweiten und dritten Obergeschoss, spitzbogiges Triforienfenster im dritten Obergeschoss, angebauter kleinerer Turm, der vom Erdgeschoss bis zum zweiten Obergeschoss reicht, eine Schießscharte im Erdgeschoss und jeweils ein spitzbogiges Biforienfenster im ersten und zweiten Obergeschoss des angebauten Turms, Dachreiter auf dem Staffelgiebel; Erker mit spitzbogigem Monoforienfenster im ersten Obergeschoss an der Nordostfassade; der zinnenbekrönte Turm ist noch nicht erhöht, zwei spitzbogige Monoforienfenster im mittleren und ein spitzbogiges Biforienfenster im oberen Teil des Turms; Darstellung des Felsens; nachträgliche Einzeichnungen mit Bleistift, vermutlich von der Hand des Wilhelm Graf von Württemberg bei dem spitzbogigen Fries / Nordwestfassade: Altan, der vom Felsen bis zum ersten Obergeschoss reicht, Schießscharten am Altan, spitzbogige Biforientür, die vom Altan in den Rittersaal führt, auf dem Altan Brüstung mit Maßwerk, spitzbogiger Fries über dem zweiten Obergeschoss, Giebelgaube mit spitzbogigem Fenster auf dem Dach; polygonaler Erker mit spitzbogigen Biforienfenstern im ersten Obergeschoss und zwei kleinere spitzbogige Biforienfenster im zweiten Obergeschoss an der Nordostfassade; Turm (Beschreibung siehe oben); Darstellung des Felsens; nachträgliche Einzeichnungen mit Bleistift: zwei kleinere spitzbogige Biforienfenster im zweiten Obergeschoss, angedeuteter Zinnenkranz über dem zweiten Obergeschoss / Südwestfassade: ein spitzbogiges Monoforienfenster und ein kleines rechteckiges Monoforienfenster im Erdgeschoss, drei spitzbogige Biforienfenster und ein spitzbogiges Monoforienfenster im ersten Obergeschoss, ein kleineres spitzbogiges Biforienfenster und ein kleineres spitzbogiges Monoforienfenster im zweiten Obergeschoss, Rundbogenfries über dem zweiten Obergeschoss, der auf GU 97 Nr. 27 eingezeichnete Zinnenkranz als Begrenzung des Daches fehlt; Altan, der vom Felsen bis zum ersten Obergeschoss reicht, mit Schießscharten an der Nordwestfassade, Brüstung mit Maßwerk auf dem Altan; der zinnenbekrönte Turm ist noch nicht erhöht, Schießscharten im unteren, drei spitzbogige Monoforienfenster im mittleren und ein spitzbogiges Biforienfenster im oberen Teil des Turms; Brunnenhäuschen am Fuße des Turms, angebauter Treppenturm an der Südostfassade, der vom Erdgeschoss bis zum zweiten Obergeschoss reicht; Vorwerk: Eingangstor mit Spitzbogen, zinnenbekrönte Mauer mit Schießscharten; Darstellung des Felsens; nachträgliche Einzeichnungen mit Bleistift: Korrekturen an einzelnen Biforienfenstern im ersten Obergeschoss, zwei kleinere spitzbogige Biforienfenster im zweiten Obergeschoss, zwei Giebelgauben mit Fenstern auf dem Dach, Staffelgiebel an der Nordwestfassade, ein zusätzliches spitzbogiges Monoforienfenster im mittleren Teil des Turms.
Autor: o. V. [Bauinspektor Johann Georg Rupp, durch Vergleich mit Aufrissen Rupps im vorliegenden Bestand, auf denen Rupp als Autor genannt wird, ermittelt].
Originalmaßstab und moderner Maßstab: Linearmaßstab, [Maßstab von 70 württembergischen Fuß (= Schuh)], 70 württembergische Fuß = 11,8 cm, [ca. 1 : 170], [unter Zugrundelegung eines württembergischen Fußes = 28,649 cm umgerechnet].
Aufrisse der Südostfassade, Nordwestfassade und Südwestfassade (von links nach rechts) des Kernschlosses von Schloss Lichtenstein, die im möglicherweise im Anschluss an GU 97 Nr. 27 vermutlich im Jahre 1838 angefertigt wurden und von den realisierten Fassaden abweichen, auf einem Blatt / Vorwerk des Kernschlosses: Eingangstor mit Spitzbogen und Zinnenbekrönung, zinnenbekrönte Mauer mit Schießscharten; Aufriss der Südostfassade: Arkadenfenster im Erdgeschoss, zwei spitzbogige Biforienfenster im ersten Obergeschoss, zwei kleinere spitzbogige Biforienfenster im zweiten Obergeschoss, spitzbogiger Fries zwischen dem zweiten und dritten Obergeschoss, spitzbogiges Triforienfenster im dritten Obergeschoss, angebauter kleinerer Turm, der vom Erdgeschoss bis zum zweiten Obergeschoss reicht, eine Schießscharte im Erdgeschoss und jeweils ein spitzbogiges Biforienfenster im ersten und zweiten Obergeschoss des angebauten Turms, Dachreiter auf dem Staffelgiebel; Erker mit spitzbogigem Monoforienfenster im ersten Obergeschoss an der Nordostfassade; der zinnenbekrönte Turm ist noch nicht erhöht, zwei spitzbogige Monoforienfenster im mittleren und ein spitzbogiges Biforienfenster im oberen Teil des Turms; Darstellung des Felsens; nachträgliche Einzeichnungen mit Bleistift, vermutlich von der Hand des Wilhelm Graf von Württemberg bei dem spitzbogigen Fries / Nordwestfassade: Altan, der vom Felsen bis zum ersten Obergeschoss reicht, Schießscharten am Altan, spitzbogige Biforientür, die vom Altan in den Rittersaal führt, auf dem Altan Brüstung mit Maßwerk, spitzbogiger Fries über dem zweiten Obergeschoss, Giebelgaube mit spitzbogigem Fenster auf dem Dach; polygonaler Erker mit spitzbogigen Biforienfenstern im ersten Obergeschoss und zwei kleinere spitzbogige Biforienfenster im zweiten Obergeschoss an der Nordostfassade; Turm (Beschreibung siehe oben); Darstellung des Felsens; nachträgliche Einzeichnungen mit Bleistift: zwei kleinere spitzbogige Biforienfenster im zweiten Obergeschoss, angedeuteter Zinnenkranz über dem zweiten Obergeschoss / Südwestfassade: ein spitzbogiges Monoforienfenster und ein kleines rechteckiges Monoforienfenster im Erdgeschoss, drei spitzbogige Biforienfenster und ein spitzbogiges Monoforienfenster im ersten Obergeschoss, ein kleineres spitzbogiges Biforienfenster und ein kleineres spitzbogiges Monoforienfenster im zweiten Obergeschoss, Rundbogenfries über dem zweiten Obergeschoss, der auf GU 97 Nr. 27 eingezeichnete Zinnenkranz als Begrenzung des Daches fehlt; Altan, der vom Felsen bis zum ersten Obergeschoss reicht, mit Schießscharten an der Nordwestfassade, Brüstung mit Maßwerk auf dem Altan; der zinnenbekrönte Turm ist noch nicht erhöht, Schießscharten im unteren, drei spitzbogige Monoforienfenster im mittleren und ein spitzbogiges Biforienfenster im oberen Teil des Turms; Brunnenhäuschen am Fuße des Turms, angebauter Treppenturm an der Südostfassade, der vom Erdgeschoss bis zum zweiten Obergeschoss reicht; Vorwerk: Eingangstor mit Spitzbogen, zinnenbekrönte Mauer mit Schießscharten; Darstellung des Felsens; nachträgliche Einzeichnungen mit Bleistift: Korrekturen an einzelnen Biforienfenstern im ersten Obergeschoss, zwei kleinere spitzbogige Biforienfenster im zweiten Obergeschoss, zwei Giebelgauben mit Fenstern auf dem Dach, Staffelgiebel an der Nordwestfassade, ein zusätzliches spitzbogiges Monoforienfenster im mittleren Teil des Turms.
Autor: o. V. [Bauinspektor Johann Georg Rupp, durch Vergleich mit Aufrissen Rupps im vorliegenden Bestand, auf denen Rupp als Autor genannt wird, ermittelt].
Originalmaßstab und moderner Maßstab: Linearmaßstab, [Maßstab von 70 württembergischen Fuß (= Schuh)], 70 württembergische Fuß = 11,8 cm, [ca. 1 : 170], [unter Zugrundelegung eines württembergischen Fußes = 28,649 cm umgerechnet].
36,5 x 52 (Höhe x Breite); Trägerformat: 36,5 x 52 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: siehe oben
Karten und Pläne
Ausführung: Federzeichnung
Entstehungsstufe: Reinzeichnung
Originalmaßstab: siehe oben
Maßstab: siehe oben
Blattzahl: 1
Entstehungsstufe: Reinzeichnung
Originalmaßstab: siehe oben
Maßstab: siehe oben
Blattzahl: 1
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Altan
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Brunnenhäuschen
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Dachreiter
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Erdgeschoss
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Erker
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Nordostfassade
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Nordwestfassade
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Obergeschoss, drittes
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Obergeschoss, erstes
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Obergeschoss, zweites
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Rittersaal
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Südostfassade
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Südwestfassade
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Turm an der Südostfassade, geplanter und nicht ausgeführter
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Turm
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Vorwerk
Lichtenstein RT; Schloss, Maßwerk
Lichtenstein RT; Schloss, Schießscharten
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
01.12.2025, 3:20 AM CET
Hierarchy
Hierarchy detail view
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Archiv der Herzöge von Urach (Archival tectonics)
- Pläne und Ansichten des Schlosses Lichtenstein mit Plänen zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim) in Stuttgart (Archival holding)
- 3. Entwürfe, Pläne und Aufrisse zu einzelnen Bauten der Schlossanlage (Classification)
- 3.1 Kernschloss (Classification)
- 3.1.4 Entwürfe zum Kernschloss von Johann Georg Rupp (Classification)
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