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. 1686: Juli 1686
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Enthält u.a.: Verzeichnis der Postgebühren der Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Diez
Enthält u.a.: Großbrand in Niedershausen
Enthält u.a.: Ehebruch durch eine Frau in Stockhausen
Enthält u.a.: Beförderung des Präzeptors Wissenbach
Enthält u.a.: Geldforderungen der Generalmajors von Esch
Enthält u.a.: Erbhuldigung in Siegen
Enthält u.a.: Übersiedlung eines Lederbereiters aus Mannheim nach Diez unter der Voraussetzung der Gewährung der kurpfälzischen Freiheiten
Enthält u.a.: Bürgermeister und Rat zu Herborn ./. Frank Nied: Beleidigung
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen
Enthält u.a.: Ablehnung der Anstellung zweier empfohlener Offiziere durch Kurfürst Philipp Wilhelm von der Pfalz
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Erbfolge in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Tod des Fürsten Ferdinand Johann Franz von Lobkowitz
Enthält u.a.: Verwaltung des Hüttenwesens in Löhnberg
Enthält u.a.: Pfändung von Vieh in Eppenrod
Enthält u.a.: Verurteilung von Frauen im Westerwald wegen 'Unzucht'
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Herzogs Ernst von Sachsen-Hildburghausen
Enthält u.a.: Geburt der Prinzessin Henriette Albertine von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Pfändung von nassau-schaumburgischen Untertanen
Enthält u.a.: Zuteilung von Frucht aus Oranienstein an die Professoren der Hohen Schule Herborn
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Korn, Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Kurfürst Philipp Wilhelm von der Pfalz, Kurfürst Maximilian Heinrich von Köln, Fürst Ferdinand von Lobkowitz, Gießenbier, Heinrich Damm (Heimberger zu Kaltenholzhausen), Kurfürst Hugo von Trier, Herzog Ernst von Sachsen-Hildburghausen, Fürst Heinrich Kasimir von Nassau-Diez, Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg, Gießenbier
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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