Westfälisch-rheinische Anstalt für Epileptiker in Bielefeld, Bodelschwinghsche Anstalten Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
K 001, 3820
K 001 Oberpräsidium Münster
Oberpräsidium Münster >> 21. Medizinalwesen >> 21.4. Medizinische Einrichtungen >> 21.4.2. Heil- und Pflegeanstalten >> 21.4.2.2. Krankenhäuser, Heilanstalten, Pflege-und Altersheime
1867-1898
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Genehmigung und Änderung der Statuten, Revision der Anstalten Darin: Jahresbericht der westfälisch-rheinischen evangelischen Anstalt für Epileptische in Bielefeld 1869/70; Ueber die Anstalt für Epileptische zu Bielefeld, Oeffentliche Erklärung und Antwort auf die gegen dieselbe gerichteten Angriffe, Bielefeld 1870; Verwaltungsbericht der Kolonie für Epileptische 1889; Aerztlicher Bericht über die Anstalt für Epileptische "Bethel" bei Bielefeld 1888/89, 1892, 1894-1896; Verwaltungsbericht der Anstalt für Epileptische Bethel bei Bielefeld 1893-1895; Bote von Bethel, Nr. 1, 2, 10, 14; Bodelschwingh, F. v., Dürfen christliche Anstalten und Missionsgesellschaften Schulden machen?, Bethel 1896; Verwaltungsbericht der vereinigten Anstalten Bethel, Sarepta und Nazareth bei Bielefeld 1896/97
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.20262026, 12:06 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 3. Behörden und Einrichtungen des Staates und der Selbstverwaltung nach 1816 (Tektonik)
- 3.1. Innere Verwaltung (K) (Tektonik)
- 3.1.1. Oberpräsidium (Tektonik)
- 3.1.1.1. Oberpräsidium Münster (Tektonik)
- Oberpräsidium Münster (Bestand)
- 21. Medizinalwesen (Gliederung)
- 21.4. Medizinische Einrichtungen (Gliederung)
- 21.4.2. Heil- und Pflegeanstalten (Gliederung)
- 21.4.2.2. Krankenhäuser, Heilanstalten, Pflege-und Altersheime (Gliederung)