PLAN de la ville de Brisach PLAN de la ville et Citadelle NUISS. PLAN de la ville de GUERMSHEIM. PLAN de la ville de KAISERSWERT.
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5-1-18 Sammlung Vogel, Kaiserswerth, 5-1-18-54.0000
5-1-18 Sammlung Vogel, Kaiserswerth Sammlung Vogel, Kaiserswerth
Sammlung Vogel, Kaiserswerth >> 2. Pläne, Belagerungspläne
nach 1690
395x300
Papier
Das nicht beschnittene Blatt aus einem Buch zeigt vier befestigte Städte die alle am Rhein gelegen sind; Die Festungen Breisach und Germersheim (Guermsheim) sind mit ihrer Umgebung dargestellt, bei Neuss und Kaiserswerth handelt es sich um reine Festungspläne; Die Namen der Städte sind jeweils in einer Ecke auf einem drapierten Vorhang genannt; Gedruckt sind die Darstellungen von einer gemeinsamen, breitrandigen Platte die am rechten Rand eine 2 trägt; Kaiserswerth hat wie auch in Nummer 53 eine 4 , die aber hier durchgestrichen ist; In gleicher Ausführung wie hier noch in den Nummern 51 bis 53; Das Blatt wurde schon vorher von anderer Hand auf einer kleineren Platte gestochen, dazu gibt es kleine Unterschiede im Schriftbild, im Bereich des Rheinufers und der Schraffuren oberhalb der Stadtbefestigung, Nummer 50. Autor: De Fer, Nicolas (1646-1720) Echelle de Toises (verschiede ne)
Karten und Pläne
Ausführung: Kupferstich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:52 MEZ