Ritter Rudolf von Pfahlheim stellt dem Abt Johann I. von Ellwangen einen Lehenrevers aus über die Feste Rötlen (Rott) mit Zubehör, den Weiler darunter gelegen und zusammen vier Weiher, die Vogtei zu Steigberg (Stygperg), die Güter zu Röhlingen, die von Konrad, Luz und Wilhelm von Pfahlheim auf ihn gekommen sind, samt Teil am Fischwasser, seinen Teila m Zehnten zu Röhlingen, den Weiler Hirlbach mit dem Berghof und Zehntenanteil, die Vogtei zu Beersbach (Beroltzpach), den Hof zu Beerhalden und ein Gut zu Haselbach.
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Ritter Rudolf von Pfahlheim stellt dem Abt Johann I. von Ellwangen einen Lehenrevers aus über die Feste Rötlen (Rott) mit Zubehör, den Weiler darunter gelegen und zusammen vier Weiher, die Vogtei zu Steigberg (Stygperg), die Güter zu Röhlingen, die von Konrad, Luz und Wilhelm von Pfahlheim auf ihn gekommen sind, samt Teil am Fischwasser, seinen Teila m Zehnten zu Röhlingen, den Weiler Hirlbach mit dem Berghof und Zehntenanteil, die Vogtei zu Beersbach (Beroltzpach), den Hof zu Beerhalden und ein Gut zu Haselbach.
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 423 U 420
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 423 Ellwangen, Regierung: Lehensachen II (Aktivlehen, 2. Ablieferung)
Ellwangen, Regierung: Lehensachen II (Aktivlehen, 2. Ablieferung) >> Pfahlheim, von, Lehen der Familie
1441 Juli 9 (Sonntag nach St. Ulrich)
Urkunden
Überlieferungsart: Ausfertigung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:47 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Bistümer, Stifte, Klöster und Pfarreien (Tektonik)
- Ellwangen, Regierung: Lehensachen II (Aktivlehen, 2. Ablieferung) (Bestand)
- Pfahlheim, von, Lehen der Familie (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland