Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 a Bü 739
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 a Staatsministerium
Staatsministerium >> O Reichsbeamte und Reichsbehörden
März 1878 - 1881, 1894, 1899 - 1901, 1905 - 1910, 1914, 1917 - 1918
Enthält auch: Bericht des württ. Gesandten in Berlin, Baron von Spitzemberg, über eine Unterredung mit dem Reichskanzler von Bismarck wegen Errichtung von Reichsministerien vom 02.03.1878 Qu. 91, 93; Gesetz betr. die Stellvertretung des Reichskanzlers vom 17.03.1878 Qu. 98; Berichte der württ. Gesandschaft in Berlin über Rücktrittsabsichten des Reichskanzlers von Bismarck vom 06., 07. und 08. April 1880 Qu. 101 - 106; Berichte der württ. Gesandtschaft in Berlin und München über Ausführungen des Reichskanzlers von Bismarck anl. eines Empfangs vom 17. und 19.11.1881 Qu. 112, 113; Reichskanzler-Ernennungen und Entlassungen: Fürst von Bismarck, Graf von Caprivi, Fürst zu Hohenlohe-Schillingsfürst, Graf von Bülow, Dr. von Bethmann-Hollweg, Geheimrat Dr. Michaelis, Minister Dr. Graf von Hertling, Prinz Maximilian von Baden Qu. 115, 119, 122, 150, 152, 170, 175; Erlaß über die Ermächtigung des Reichskanzlers zur selbstständigen Erledigung von Regierungsgeschäften im Bereiche der Reichsverwaltung vom 16.08.1914 Qu. 146; Ansprache des Reichskanzlers Dr. Michaelis bei seinem Amtsantritt vor dem Bundesrat (19.07.1917) Qu. 153; Ansprache des Reichskanzlers Dr. Graf von Hertling (02.11.1917) Qu. 168; Bericht der württ. Gesandtschaft über eine Besprechung beim Reichskanzler über Fragen der Neubesetzung von Ämtern vom 28.07.1917 Qu. 162; Niederschrift über die Besprechung des Reichskanzlers Prinz Max von Baden mit den stimmführenden Bevollmächtigten zum Bundesrat am 05.10.1918 Qu. 176
Qu. 90-179, Teil 2
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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