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Trauergeläut wegen kaiserlicher Todesfälle und wegen des
Todes von Hedwig Sophia, regierende Herzogin von Holstein-Gottorf,
Erbprinzessin von Schweden
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 10 Das Konsistorium und Konsistorialsachen >> 2.2 10 2 Dank- und andere Feste, Buß- und Bettage
1705-1711
Enthält: - Trauergeläut anlässlich des Todes des Kaisers Leopold (1705), dazu: Schreiben der Regierung an den König, das Kanzleikollegium, den außerordentlichen Envoyé Carl Gustaf von Friesendorff in Hannover und den Residenten Henrik Gabriel Rothlieb in Hamburg vom 25. Mai 1705 wegen gebräuchlicher Trauerzeremonien bei kaiserlichen Todesfällen; Antwortschreiben des Kanzleikollegiums vom 26. Mai, des Envoyés Friesendorff vom 30. Mai, des Königs Carl XII. vom 31. Mai (schwed.) und des Residenten Rothlieb vom 20. Juni 1705; Notifikation des Todes Kaiser Leopolds (Druck); Regierungsprotokoll vom 16. Juni 1705; Regierungspatent vom 23. Juni 1705 zur Anordnung von Trauergeläut und Musikeinstellung - Trauergeläut anlässlich des Todes der regierenden Herzogin Hedwig Sophia von Holstein-Gottorf, Erbprinzessin von Schweden (1708), dazu: Schreiben des königlichen Senats an die Regierung vom 12. Dezember 1708 zur Notifikation des Todesfalles und Anordnung des Glockengeläuts, mit beigefügtem Formular (Entwurf u. Druck); Verfügung der Regierung an die Superintendenten und Pröpste vom 4. Januar 1709, mit beigefügtem Patent; Schreiben des Hamburger Domkapitels an die Regierung vom 11. Januar 1709; Schreiben des Etatsrats Christoph Heinrich von Weissenfels in Bremen an die Regierung vom 17. Januar 1709; Schreiben des königlichen Senats an die Regierung vom 23. Dezember 1708 wegen Musikeinstellung und Trauerbekleidung, mit nachfolgendem Regierungspatent vom 21. Januar 1709 und dessen Weiterleitung an den Intendanten Johann Burmeister in Bremen und den Amtmann und Baumeister Niclas Froboes in Verden, den Präsidenten und die Landräte des Herzogtums Bremen, die Superintendenten und Pröpste und die Städte; Antwortschreiben Burmeisters vom 6. Februar 1709; Gesuche der Kirchenjuraten zu Oerel vom 26. Januar 1709, zu Dorum vom 23. Februar 1709 und des Obervogts Dietrich Hinrich Hoddersen Balling im Land Wursten vom 10. März 1709 (wegen Dorum und Misselwarden) um eingeschränktes Glockengeläut, mit Regierungsverfügungen vom 1. Februar und 25. März 1709; Gesuch des Domküsters zu Verden, Zesterfleth, vom 27. April 1709 um Entlohnung der Glockenläuter, mit nachfolgender Verfügung der Regierung an den Amtmann Froboes vom 30. April 1709; Schreiben der Regierung an den königlichen Senat vom 20. Mai 1709 wegen Einstellung des täglichen Trauergeläuts, mit Antwortschreiben vom 2. Juni 1709 und nachfolgendem Regierungspatent vom 19. Juni 1709; Gesuche der Musikanten zu Horneburg vom 14. Juni, der Musikanten Johann Offermann und Balthasar Oese im Flecken Freiburg vom 5. Juli, der Musikanten im Amt Bederkesa, u.a. Johann Mangnus, vom 11. Oktober und der Musikanten des Amtes Verden vom 29. Oktober 1709 um Genehmigung des Musikspiels bei Hochzeiten, mit Regierungsverfügungen vom 22. Oktober und 15. November 1709; Gesuch des Harre Lueß und dessen Verlobter, Land Wursten, vom 19. Juli 1709 um Genehmigung einer kleinen Musik bei ihrer Hochzeit; Schreiben der Regierung an den königlichen Senat vom 14. Oktober 1709 wegen Fortsetzung der Trauer; Schreiben des Kanzleikollegiums vom 23. Oktober 1709 wegen Aufhebung der tiefen Trauer, mit nachfolgendem Regierungspatent vom 13. November 1709 und dessen Weiterleitung an die Städte, Superintendenten und Pröpste, an Burmeister und Froboes;
Enthält: Gesuch des Vogtes Jochim Petersen zu Altenwalde vom 4. Juli 1710 um Bezahlung der Trauerbekleidung, mit beigefügtem Attestat der Konsistorialräte Dr. Johann Dieckmann und Jacob Hackmann vom 31. Mai 1710 und nachfolgender Regierungsverfügung vom 11. Juli 1710; Bericht Petersens vom 26. Juli 1710 - Trauergeläut und Trauerbezeigung anlässlich des Todes des Kaisers Joseph I. (1711), dazu: Regierungspatent vom 9. Mai 1711; Gesuch des Johann Rehder aus Mittelnkirchen vom 15. Mai 1711 um Genehmigung des Musikspiels bei seiner Hochzeit, mit Regierungsverfügung vom selben Tag; Gesuch der Juraten und Einwohner der Börde Oldendorf vom 20. Mai 1711 um Einstellung des Glockengeläuts, mit Regierungsverfügung vom 20. Mai 1711
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:118560123:Carl XII., König von Schweden
Index-Gruppe: frei: GND:116098961:Dieckmann, Johann
Index-Gruppe: frei: GND:143134345:Hackmann, Jacob
Hedwig Sophia, Herzogin von Holstein-Gottorf, Erbprinzessin von Schweden Leopold, Kaiser Friesendorff, Carl Gustaf von, Envoyé, außerordentlicher, Hannover Rothlieb, Henrik Gabriel, Resident, Hamburg Carl XII., König von Schweden Weissenfels, Christoph Heinrich von, Etatsrat, Bremen Burmeister, Johann, Intendant, Bremen Froboes, Niclas, Amtmann u. Baumeister, Verden Hoddersen Balling, Dietrich Hinrich, Obervogt, Land Wursten Zesterfleth, N.N., Domküster, Verden Offermann, Johann, Musikant, Freiburg Oese, Balthasar, Musikant, Freiburg Mangnus, Johann, Musikant, Bederkesa Lueß, Harre, Land Wursten Petersen, Jochim, Vogt, Altenwalde Dieckmann, Johann, Dr., Generalsuperintendent Hackmann, Jacob, Konsistorialrat Joseph I., Kaiser Rehder, Johann, Mittelnkirchen
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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