Fulgenstadt, Güterkaufsachen, Forderungen und Streitsachen; u.a.: Agnes Schlude,Fulgenstadt, verkauft an die Präsenz Mengen einen Acker für 6 fl 30 xr, später im Besitz von Jerg Baur und Lorenz Unger, beide zu Fulgenstadt, 1576; Gültrückstand des Jakob Metzger zu Fulgenstadt als Lehenmeier gegen Kloster Salem und Verkauf des Lehens, 1610/11; Forderung des Schmieds Hans Haug zu Fulgenstadt an die Meierschaft daselbst, 1625; Regelung der Schulden des Georg Hoppe und der Witwe des Leubacher zu Fulgenstadt gegen Martin Gündele, Spitalmüller zu Mengen, 1646; Geldaufnahme der Jerg Dirr zu Fulgenstadt vom Landkapitel Saulgau, 1671; Verkauf einer Wiese des Jakob Zech zu Fulgenstadt an die Herrschaft, um 1680; Schuldverschreibung des Jerg Dirr, Wagner zu Fulgenstadt, für das Landkapitel Saulgau, 1689; Forderung des Johannes Schlude, Frühmessner zu Mengen, an Jakob Rimmele zu Fulgenstadt wegen eines Darlehens, 1701; Johannes Kram verkauft Haus, Garten, Acker und Wiese an Adam Rümle (Rimmele) für 370 fl, 1712; Schuld und Abrechnung des Jakob Schwarz gegen den Heiligen zu Fulgenstadt, 1712; Antwort auf die Forderung des Spitals zu Konstanz auf Erstattung des Kaufpreises für ein von Johann Frickh zu Fulgenstadt im Auftrag des Moorenwirts Erasmus Eberle zu Saulgau gekauftes krankes Pferd, 1715; Gant des Matthäus Ampfler zu Fulgenstadt, um 1735; 5 Schuldverschreibungen an die Heiligenpflege zu Fulgenstadt, 1755; das Schuldenwesen des Willibald Fischer, ehem. Mesner zu Fulgenstadt, 1756; Zitation des Jakob Bichler, Schulmeister und Barbier zu Fulgenstadt, vor das Landgericht Schwaben auf Klage des Kreuzwirts in Gottlieben (Schweiz), 1759
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Fulgenstadt, Güterkaufsachen, Forderungen und Streitsachen; u.a.: Agnes Schlude,Fulgenstadt, verkauft an die Präsenz Mengen einen Acker für 6 fl 30 xr, später im Besitz von Jerg Baur und Lorenz Unger, beide zu Fulgenstadt, 1576; Gültrückstand des Jakob Metzger zu Fulgenstadt als Lehenmeier gegen Kloster Salem und Verkauf des Lehens, 1610/11; Forderung des Schmieds Hans Haug zu Fulgenstadt an die Meierschaft daselbst, 1625; Regelung der Schulden des Georg Hoppe und der Witwe des Leubacher zu Fulgenstadt gegen Martin Gündele, Spitalmüller zu Mengen, 1646; Geldaufnahme der Jerg Dirr zu Fulgenstadt vom Landkapitel Saulgau, 1671; Verkauf einer Wiese des Jakob Zech zu Fulgenstadt an die Herrschaft, um 1680; Schuldverschreibung des Jerg Dirr, Wagner zu Fulgenstadt, für das Landkapitel Saulgau, 1689; Forderung des Johannes Schlude, Frühmessner zu Mengen, an Jakob Rimmele zu Fulgenstadt wegen eines Darlehens, 1701; Johannes Kram verkauft Haus, Garten, Acker und Wiese an Adam Rümle (Rimmele) für 370 fl, 1712; Schuld und Abrechnung des Jakob Schwarz gegen den Heiligen zu Fulgenstadt, 1712; Antwort auf die Forderung des Spitals zu Konstanz auf Erstattung des Kaufpreises für ein von Johann Frickh zu Fulgenstadt im Auftrag des Moorenwirts Erasmus Eberle zu Saulgau gekauftes krankes Pferd, 1715; Gant des Matthäus Ampfler zu Fulgenstadt, um 1735; 5 Schuldverschreibungen an die Heiligenpflege zu Fulgenstadt, 1755; das Schuldenwesen des Willibald Fischer, ehem. Mesner zu Fulgenstadt, 1756; Zitation des Jakob Bichler, Schulmeister und Barbier zu Fulgenstadt, vor das Landgericht Schwaben auf Klage des Kreuzwirts in Gottlieben (Schweiz), 1759
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/1 T 3 Nr. 1728
Rep. II Pk. 272
K.XIII, F.17-18 Nr.1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/1 T 3 Friedberg-Scheer: Akten
Friedberg-Scheer: Akten >> 9. Rechtspflege >> 9.4. Privat-Kontrakte und Atteste, Güterstand
1576-1759
1 Bü
Archivale
Ampfler, Matthäus; Fulgenstadt
Baur, Jerg; Fulgenstadt
Bichler, Jakob, Schulmeister; Fulgenstadt
Dirr, Jerg, Wagner; Fulgenstadt
Eberle, Erasmus, Moorenwirt; Saulgau
Fischer, Willibald, Mesner; Fulgenstadt
Frickh, Johann; Fulgenstadt
Gündele, Martin; Spitalmüller; Mengen
Haug, Hans, Schmied; Fulgenstadt
Hoppe, Georg; Fulgenstadt
Kram, Johannes; Fulgenstadt
Leubacher; Fulgenstadt
Metzger, Jakob; Fulgenstadt
Rimmele, Adam; Fulgenstadt
Schlude, Agnes; Fulgenstadt
Schlude, Johannes, Frühmesser; Mengen
Schwarz, Jakob; Fulgenstadt
Unger, Lorenz; Fulgenstadt
Zech, Jakob; Fulgenstadt
Fulgenstadt, Bad Saulgau SIG; Ampfler, Mattäus
Fulgenstadt, Bad Saulgau SIG; Baur, Jerg
Fulgenstadt, Bad Saulgau SIG; Bichler, Jakob, Schulmeister u. Barbier
Fulgenstadt, Bad Saulgau SIG; Dirr, Jerg, Wagner
Fulgenstadt, Bad Saulgau SIG; Frick, Johann
Fulgenstadt, Bad Saulgau SIG; Güterstand
Fulgenstadt, Bad Saulgau SIG; Haug, Hans, Schmied
Fulgenstadt, Bad Saulgau SIG; Heiligenpflege
Fulgenstadt, Bad Saulgau SIG; Hoppe, Georg
Fulgenstadt, Bad Saulgau SIG; Kram, Johannes
Fulgenstadt, Bad Saulgau SIG; Leubacher
Fulgenstadt, Bad Saulgau SIG; Metzger, Jakob
Fulgenstadt, Bad Saulgau SIG; Rimmele, Adam
Fulgenstadt, Bad Saulgau SIG; Schlude, Agnes
Fulgenstadt, Bad Saulgau SIG; Unger, Lorenz
Fulgenstadt, Bad Saulgau SIG; Zech, Jakob
Gottlieben, Thurgau [CH]; Kreuzwirt
Konstanz KN; Spital
Mengen SIG; Gündele, Martin, Spitalmüller
Mengen SIG; Präsenz
Mengen SIG; Schlude, Johannes, Frühmesser
Saulgau SIG; Eberle, Erasmus, Moorenwirt
Saulgau SIG; Landkapitel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:42 MESZ
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Hierarchie Detailansicht
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- Fürstlich Thurn und Taxissches Archiv Obermarchtal (Tektonik)
- Friedberg-Scheer (Tektonik)
- Friedberg-Scheer: Akten (Bestand)
- 9. Rechtspflege (Gliederung)
- 9.4. Privat-Kontrakte und Atteste, Güterstand (Gliederung)