Das Gerichtsärztliche Institut
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K 353
C 26a Hft. 2
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1.1. Kurator
Kurator >> 03. Universitätsverwaltung und Institute >> 03.05. Medizinische Fakultät und Kliniken >> 03.05.02. Institute >> 03.05.02.06. Institut für gerichtliche Medizin und Kriminalistik
1927-1938
Enthält v.a.: Mittelbereitstellung für Personal, dabei: Assistentenstelle, wissenschaftliche Hilfskraft, Referendare, Sekretärin, Bürohilfskraft. - Mittelbereitstellung für Ausstattung und Apparate, dabei: Dienstzimmer des Direktors, Telefonanlage, Schreibmaschine, Bücher, Spektroskop, Interferometer, Projektionsapparat, Funkenerzeuger. - Überschreitung der Sachausgabefonds. - Ausgabeanweisungen. - Aufstellung des Personalbestandes. - Vertretung des Institutsdirektors Vorkastner durch Dr. Mueller. - Gebühren für Untersuchungen im Rahmen des Unterrichts. - Erhöhung der Sachausgabefonds. - Vertretung des Prof. Hey durch PD Dr. Sommer. - Zuschüsse. - Übernahme von Geldern ins nächste Rechnungsjahr. - Freigabe von gesperrten Geldern des Sachausgabefonds. - Vertretung des Institutsdirektors Prof. Hey durch: Prof. Sommer, Dr. Jungmichel (Assistenzarzt). - Umbenennung des "Naturwissenschaftlich-psychologisches Seminars für Juristen" in "Seminar für Kriminalwissenschaft". - Erweiterung der Institutsräume. - Einmalige Beihilfen, dabei: Alkoholuntersuchungen, Seminar für Kriminalwissenschaft. - Einmalige Erhöhung des Institutsetats. - Buchnachlieferung. - Medizinalpraktikant Helmuth Schaerber. - Fahrraddiebstahl. - Zentralisierung der Blutgruppenuntersuchung. - Wechsel von Prof. Hey nach Frankfurt a. M. - Vertretung des Prof. Hey durch: Prof. Stickl (als Dekan), Prof. Loeschcke (als Institutsdirektor). - Verknüpfung des Vertrauensarztes der Landesversicherungsanstalt mit Professur für gerichtliche Medizin. - Berufung des Prof. Goroncy als Vertrauensarzt und Professor für gerichtliche Medizin. - Vertretung des Prof. Goroncy durch: Dr. Schmidt, Prof. Loeschcke. - Prof. Goroncy ab 1934 Institutsdirektor. - Überstunden der Reinigungsfrau Schwerin. - Vertretung des Institutsdirektors Goroncy durch: Dr. Riemann, Prof. Stickl, Prof. Wels, Prof. Bischoff, Prof. Herzberg. - Deckeneinsturz im Physikalischen Institut (Kuhstraße). - Umwandlung der Anstellung als Institutsgehilfe in Angestelltenverhältnis von Herrn Schwerin. - Wartung der Fernsprechanlage. - Vergütung des Prof. Goroncy. - Beurlaubung des Prof. Goroncy und Übernahme der Geschäfte des Institutsdirektors durch Dr. Jungmichel. - Einnahmen und Ausgaben. - Neuordnung der Bibliothek und Nachbestellung von Zeitschriften. - Vertretung des Institutsdirektors Dr. Jungmichel durch Dr. Manz. - Schaffung einer planmäßigen Büroangestelltenstelle.
Band: Bd 2
Band: Bd 2
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Universität Greifswald. Universitätsarchiv
- Universität Greifswald. Universitätsarchiv (Archivtektonik)
- Kurator (Bestand)
- 03. Universitätsverwaltung und Institute (Gliederung)
- 03.05. Medizinische Fakultät und Kliniken (Gliederung)
- 03.05.02. Institute (Gliederung)
- 03.05.02.06. Institut für gerichtliche Medizin und Kriminalistik (Gliederung)
Namensnennung - Nicht kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International