Heinrich Jakob: Band 1
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449
Organisations- und Aktenzeichen: 025-250
4 Landkreis Dieburg
Landkreis Dieburg >> 3 Kreisverwaltung >> 3.2 Kreispersonal >> 3.2.2 Personalakten >> Heinrich Jakob
1925-1938
Enthält u.a.: Gesuch des Heinrich Jakob um Anstellung als Beamter beim Kreis Bensheim, 1928
Einladung der Zelle 8 der NSDAP-Ortsgruppe Bensheim zum Zellenabend, 1934
Fragebogen zur arischen Abstammung, 1937
Bestätigung der NSDAP-Kreisleitung Bensheim über die Parteimitgliedschaft von Heinrich Jakob, 1937
Erklärung über die Mitgliedschaft in der NSDAP und ihren Gliedorganisationen, 1937
Gesuch um Eingruppierung in eine höherer Gehaltsgruppe, 1938
Bitte des Heinrich Jakob an das Personalamt des Reichsstatthalters in Hessen um Berücksichtigung seiner persönlichen Verhältnisse im Zuge der Stellenvergabe bei der Auflösung des Kreises Bensheim, 1938
Mitteilung des Reichsstatthalters ins Hessen an das Kreisamt Bensheim über die Versetzung von Heinrich Jakob zum Kreisamt Dieburg, 1938
Einladung der Zelle 8 der NSDAP-Ortsgruppe Bensheim zum Zellenabend, 1934
Fragebogen zur arischen Abstammung, 1937
Bestätigung der NSDAP-Kreisleitung Bensheim über die Parteimitgliedschaft von Heinrich Jakob, 1937
Erklärung über die Mitgliedschaft in der NSDAP und ihren Gliedorganisationen, 1937
Gesuch um Eingruppierung in eine höherer Gehaltsgruppe, 1938
Bitte des Heinrich Jakob an das Personalamt des Reichsstatthalters in Hessen um Berücksichtigung seiner persönlichen Verhältnisse im Zuge der Stellenvergabe bei der Auflösung des Kreises Bensheim, 1938
Mitteilung des Reichsstatthalters ins Hessen an das Kreisamt Bensheim über die Versetzung von Heinrich Jakob zum Kreisamt Dieburg, 1938
Kreisamt Bensheim
Fallakte
Identifikation (Fallakte): Aktenart: Personalakte
Angaben zur Person: Personenname: Jakob, Heinrich
Angaben zur Person: Geburtsdatum: 11.02.1890
Angaben zur Person: Geburtsort: Rimbach
Angaben zur Person: Sterbedatum: 20.01.1954
Angaben zur Person: Sterbeort: Darmstadt
Angaben zur Person: Geschlecht: männlich
Angaben zur Person: Religion: evangelisch
Angaben zur Person: Staatsangehörigkeit: deutsch
Angaben zur Person: Wohnort: Bensheim
Angaben zur Person: Wohnort: Dieburg
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: Kraftwagenführer (1925-1945)
Angaben zur Person: Biografische Angaben: NSDAP-Mitglied (1933-1945)
Angaben zur Person: Personenname: Jakob, Heinrich
Angaben zur Person: Geburtsdatum: 11.02.1890
Angaben zur Person: Geburtsort: Rimbach
Angaben zur Person: Sterbedatum: 20.01.1954
Angaben zur Person: Sterbeort: Darmstadt
Angaben zur Person: Geschlecht: männlich
Angaben zur Person: Religion: evangelisch
Angaben zur Person: Staatsangehörigkeit: deutsch
Angaben zur Person: Wohnort: Bensheim
Angaben zur Person: Wohnort: Dieburg
Angaben zur Person: Arbeitsstelle: Kraftwagenführer (1925-1945)
Angaben zur Person: Biografische Angaben: NSDAP-Mitglied (1933-1945)
Jakob, Heinrich
Rimbach - Geburtsort
Darmstadt - Sterbeort
Bensheim - Wohnort
Dieburg - Wohnort
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.12.2025, 08:42 MEZ