Vorträge, Vortragsmanuskripte und Predigten
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3.42 Thimme, Dr. D. Hans; Präses, 117
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3.42 Thimme, Dr. D. Hans; Präses Thimme, Dr. D. Hans; Präses
Thimme, Dr. D. Hans; Präses >> Vorträge und Veröffentlichungen
1974 - 1980
Enthält v.a.: Altwerden ein Geschenk? (Jes. 46, 4 und 5. Mos. 33, 35); Kol. 2, 3; Aufgabe und Dienst evangelischer Publizistik, Referat am 12.12.1977 im Evang. Presse- und Verlagshaus in Bielefeld-Brackwede (Versammlung der EPWL); Weggenossenschaft in vier Jahrzehnten; Die Gemeinde und das Wort Gottes, Febr. 1978; Der Auftrag der Diakonie im heutigen Wohlfahrsstaat; Jesus U...(?) des einen Wort Gottes; Aneignung ökumenischer Erkenntnisse und Erfahrungen. Nairobi 1975 - Bielefeld 1978; Pastor Rudolf Schmidt, Vizepräsident i.R. zum 70. Geburtstag; Materialien für Seminar III (Arnoldshain, 29.9. 2.10.1975: Die EKD vor Nairobi); Kämpferischer Spir...(?) (Nairobi ...); Was ist heute gut oder böse? Wegweisung in ...; Die Rolle der Kirche in einer wertbestimmten Demokratie, 9.7.1978 und 31.8.1978; Am. 5, 21-24; Grußwort zum 25jährigen Jubiläum der Evang. Aktionsgemeinschaft für Familienfragen, Sept. 1978; Wenn Luther heute lebte; Lutherischer Glaube und Weltverantwortung, Braunschweig, Sept. 1978; Advent, Licht in der Nacht; EKD, Ökumenischer Rat, Befreiungsbewegung in Afrika; Pluralismus in der Kirche; Am. 5, 6; 1. Kor. 17, 7-16 am 3.9.1978: Ps. 72, 13; Am. 5, 15; Jes. 7, 9; Lk. 4, 7-12; Hebr. 13, 1-9; Apg. 12, 1-17; (?); Jes. 45, 18-25; Lk. 19, 41-48 am 19.8.1979; Lk. 14, 23-27; Phil. 2, 6-11; 1. Mos. 3, 7-10; Beitrag evangelische Kirche, in ... ; Das christliche Verständnis von Ehe und Familie - Anfragen an Politik und Öffentlichkeit; Maria im evang. Bekenntnis, Reformationsfest in der evang. Pauluskirche in Hamm, 1979; Maria, Mutter Gottes in evangelischer Sicht; Wie heute leben; Verkehrte Welt - bewährtes (?) Ziel; Veränderter Name, bleibendes Ziel; Christsein heute; Frommsein heute, Okt. 1978; Frömmigkeit leben; Gedenkfeier für die Gefallenen des Krieges; Entwicklungspolitik als ökumenische Aufgabe (Rückblick auf die Zusammenarbeit mit Bischof Heinrich Tenhumberg; Alle sollen sein Wort hören, Stuttgart, April 1980; Verkommene Werte?; Alle sollen sein Wort hören. Biblische Grundlagen der Evangelisation; Rechter Glaube wichtiger als beste Waffen (Zeitungsartikel v. 29. Jan. 1980); Der Glaube unserer Väter, ein Erbe für uns; Kinder ... (?) Wege; Evangelistische Verkündigung; Brief von Pfarrer Schnarr aus Porta Westfalica an Thimme: Gottesdienst und Vortrag am 9.11.1980; Die Erwartungen des Missionarischen Jahres an die Diakonie, Perthes Werk in Soest; Vertrauen und Ehrfurcht; Gottes heiliger Name und seine/unsere Heiligung; Dem Reich der Vollendung entgegen; Gottes Wille und unsere Verantwortung; Das Ziel d. J. ...(?); Gottes Fürsorge im Alltag; Bereinigung sündiger Vergangenheit; Bewahrung in der Gegenwart. Befreiung für die Zukunft; Das Vaterunser, 1974; 42. Bibelwoche - Vaterunserwoche vom 1.-3. Okt. 1979; Sacerdotium und Ministerium; Über die Mitarbeit der "Laien" in der Gemeinde; Biblisch- theologische Grundforderungen an eine Kirchengemeindeordnung; Der Dienst des Laien in der Kirche; Jesus Christus heute gemeinsam bekennen - Der christlcihe Glaube in unserer Zeit. Thesen; Jesus Christus heute gern bekennen; Diakonie - Missionarische Lebensäußerung der Gemeinde Jesu Christ; Bedeutung CA als evangelisches Bekenntnis für ökumenische Einheit der Kirche; CA, evang. ...(?), Angebot zum ökumenischen Dialog; Altenpflege; Oekumene in Iburg; Frauen in der 3. Welt; Das Bekenntnis von Augsburg - Angebot zum ökumenischen Dialog; Verkündigung der Kirche heute; Die missionarische Gestalt der Kirche in der Gegenwart; Die Mission des dreieinigen Gottes; Kirche und Gemeinschaft; Verkündigung und Gemeindeaufbau
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:55 MEZ