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Verkauf staatlicher Immobilien
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Enthaeltvermerke: Enthält: Schriftwechsel zwischen der Bezirksregierung Aachen und dem Landrat von Gemünd, betreffend die Anordnung, Durchführung sowie die Regelungen für die Veräußerung staatlicher Immobilien, 1818-1828; Instruktion für den Verkauf in Form einer öffentlichen Versteigerung, 1818; Schema eines Protokolls über die Veräußerung einer Domäne, 1818; Beschreibung zu veräußernder Domänen, 1818; Protokoll über den Verkauf der Domänen, 1818 (gedrucktes, handschriftlich ausgefülltes Formular mit handschriftlichen Ergänzungen, mit Exemplar eines unausgefüllten Formulars); Beschreibung zu veräußernder Domänen, 1819; Protokoll über den Verkauf von Domänen, 1819 (gedrucktes, handschriftlich ausgefülltes Formular mit handschriftlichen Ergänzungen, mit zwei Exemplaren eines unausgefüllten Formulars); Anweisung der Bezirksregierung an den Landrat, das verkaufte Gebäude der Gendarmerie räumen zu lassen und Ersatz zu beschaffen, 1820; Schriftwechsel, betreffend die gegen die Bürgermeister von Marmagen, Heimbach und Holzmülheim verhängten Strafen wegen Verstößen gegen die Regelungen des Code Civil bei der Aufnahme amtlicher Protokolle, 1820/21; Beschreibung zu veräußernder Güter aus dem Rentenbezirk Schleiden, 1821; Protokoll über den Verkauf der Güter, 1821 (gedrucktes, handschriftlich ausgefülltes Formular mit handschriftlichen Ergänzungen); Vertrag über den Verkauf mehrerer Grundstücke, 1824; Beschreibung einer zu versteigernden Unterförster-Dienstwohnung nebst Bekanntmachung, 1827; Protokoll über den Verkauf der Dienstwohnung, 1827 (gedrucktes Formular mit handschriftlichen Ergänzungen); Bekanntmachung der erneuten Versteigerung der Dienstwohnung, 1828 (zwei Exemplare); Schriftwechsel des Landrats mit den Bürgermeistern von Blankenheim und Heimbach sowie der Bezirksregierung, betreffend die Veräußerung von Domänen, 1828/29; Schriftwechsel der Bezirksregierung mit dem Landrat von Schleiden, betreffend die Veräußerung staatlicher Immobilien, 1848 und 1853/54.
Landratsamt Schleiden
3cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.