Vorkommnisse im Raum Leipzig
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BArch MfS BV Lpz KD Lpz-Stadt/1021
KD Lpz-Stadt 1021
BArch MfS BV Lpz KD Lpz-Stadt BV Leipzig, Kreisdienststelle Leipzig-Stadt
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1979 - Mai 1989
Enthält:
Besondere Vorkommnisse im Neuen Rathaus Nov. 1977 - Apr. 1979 (anonyme Drohanrufe, Schmierereien, Siegelbrüche). - Besondere Vorkommnisse im Bereich der Volksbildung (z. B. rechtes Gedankengut bei Schülern, rechte Schmierereien). - Informationen zu Schmierereien im öffentlichen Raum "Frieden schaffen ohne Waffen", "Liebe Eltern, kauft euren Kindern nie wieder Kriegsspielzeug". - Information zum Gespräch des Stadtbezirksbürgermeisters Leipzig-Nord mit Pfarrer Schleinitz über ein Vorkommnis vor der 58. Polytechnischen Oberschule (POS) "Karl Helbig". - Fund von Zetteln mit pazifistischem Inhalt "Lehrt unsere Kinder lachen, nicht schießen". - Bericht des IMS "Wasja Kaiser" über Betrug des VEB Kombinat Metallaufbereitung Leipzig an den sowjetischen Streitkräften bei Schrottlieferungen durch das sowjetische Reparaturwerk "Motor". - Aufstellung von möglichen Brandstiftungen in der Leipziger Innenstadt. - Übersicht über Brände in der Leipziger Innenstadt. - Aktenvermerk zu illegalen Sender ("Sender Böhlitz-Ehrenberg"). - Vorkommnis im VEB Fisch- und Feinkostwerk "Spezialist" (Verunreinigung des Speiseöls mit Maschinenöl). - Sofortmeldung zur Feststellung faschistischer Parolen. - Plakat "Freiheit für Nico Hübner" der "Gesellschaft für Menschenrechte" mit Schreiben an Erich Honecker.
Besondere Vorkommnisse im Neuen Rathaus Nov. 1977 - Apr. 1979 (anonyme Drohanrufe, Schmierereien, Siegelbrüche). - Besondere Vorkommnisse im Bereich der Volksbildung (z. B. rechtes Gedankengut bei Schülern, rechte Schmierereien). - Informationen zu Schmierereien im öffentlichen Raum "Frieden schaffen ohne Waffen", "Liebe Eltern, kauft euren Kindern nie wieder Kriegsspielzeug". - Information zum Gespräch des Stadtbezirksbürgermeisters Leipzig-Nord mit Pfarrer Schleinitz über ein Vorkommnis vor der 58. Polytechnischen Oberschule (POS) "Karl Helbig". - Fund von Zetteln mit pazifistischem Inhalt "Lehrt unsere Kinder lachen, nicht schießen". - Bericht des IMS "Wasja Kaiser" über Betrug des VEB Kombinat Metallaufbereitung Leipzig an den sowjetischen Streitkräften bei Schrottlieferungen durch das sowjetische Reparaturwerk "Motor". - Aufstellung von möglichen Brandstiftungen in der Leipziger Innenstadt. - Übersicht über Brände in der Leipziger Innenstadt. - Aktenvermerk zu illegalen Sender ("Sender Böhlitz-Ehrenberg"). - Vorkommnis im VEB Fisch- und Feinkostwerk "Spezialist" (Verunreinigung des Speiseöls mit Maschinenöl). - Sofortmeldung zur Feststellung faschistischer Parolen. - Plakat "Freiheit für Nico Hübner" der "Gesellschaft für Menschenrechte" mit Schreiben an Erich Honecker.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:11 MESZ
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