Sammelakte
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Kalkar III (1935-1969), 273
Kalkar III (1935-1969)
Kalkar III (1935-1969) >> Sonstiges
1946
Enthält: - Bericht über die Mängel an Schornsteinen und Feuerungsanlagen in dem Gebäude Monrestraße 186/87 in Kalkar - Beauftragung des Maurermeisters Haas in Kalkar zur Vermauerung der beschädigten Außenwand der Rektoratschule - Mitteilung an den Bürgermeister in Pfalzdorf, dass im Amtsbezirk Kalkar keine Schulbänke zur Überlassung an die Schulen in Pfalzdorf vorhanden sind - Aufforderung der Gemeinde Kalkar zum Beitritt zum Städtebund, deren Ablehnung - Lieferung von Holz zur Beheizung von Wohnungen, Beschwerde wegen Verweigerung der Lieferung - Ablehnung der Kanalisation Kalkars wegen hoher Schulden infolge der Kriegsereignisse, Nachweisung der ausgeführten Entwurfs- und Bauarbeiten durch den Bauingenieur Jansen in Mönchengladbach - Feststellung der Rassenzugehörigkeit des August Verfürden in Kalkar zum Zweck der amtsärztlichen Untersuchung für Arbeitseinsatz, Schriftverkehr betreffend Unterstützung des Verfürden und seiner Tochter Klara - Umbenennung von Straßen in Kalkar, Nachweisung dazu - Verstärkung des Eisenbahnverkehrs auf der Strecke Kleve-Kalkar - Ausbruch von Typhus in dem Haus des P. Reinders in Wissel, Sperrung von Trinkwasserbrunnen - Unterbringung von wohnungssuchenden Familien - Überprüfung der Eignung des Ludwig Haan in Grieth als Beisitzer beim Kreisjugendamt in Kleve - Anzeige beim Kreisjugendamt in Kleve - Anzeige gegen den Kraftfahrer Wilhelm Scholten wegen ungebührlichen Verhaltens im Personalverkehr, Verwarnung des Scholten - Zuteilung von Baustoffen - Bezug des Mitteilungs- und Verordnungsblattes des Oberpräsidenten - Sprechstunden des Amtsdirektors von Kalkar in der Gemeinde Appeldorn
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:06 MEZ