Veranstaltungen der Akademie der Künste der DDR von Januar bis Juni 1985
Vollständigen Titel anzeigen
AdK-O S 081
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 17. Sammlung zum Archiv >> 17.02. Veranstaltungsprogramme >> 17.02.01. interne Veranstaltungen
Januar - Juni 1985
Enthält: Einladungskarten: Januar: - "Lilo Gruber, Choreographin - Filmdokumente ihrer Inszenierungen, Deutsche Staatsoper Berlin 1955 - 1967", am 03.01.1985 [3 Ex.] - "Der erste Film: Regie- und Kamera-Absolventen stellen ihre Diplomarbeiten vor", am 26.01.1985 [5 Ex.] Februar: - Ausstellung im Marstall "Kollwitz Preisträger", am 14.02.1985 [5 Ex.] März: - "Max Liebermann 1847 - 1935 - Filmdokumentation von Hans Cürlis", am 05.03.1985 [4 Ex.] - Verleihung des "Will-Lammert-Preis 1985", am 06.03.1985 [5 Ex] - Werkstattgespräch "Johann Sebastian Bach (4. Teil)", am 19.03.1985 [2 Ex.] - Plenartagung aus Anlass des 35. Jahrestages der DDR, am 27.03.1985 April: - Verleihung des "F.-C.-Weiskopf-Preis" 1985 [5 Ex.] - Lesung "Stephan Hermlin - liest deutsche Gedichte", am 09.04.1985 [3 Ex.] - Ausstellung im Pergamonsaal der Staatlichen Museen zu Berlin "Prof. Fritz Cremer - Für Mutter Coppi und die Anderen, Alle!", am 10.04.1985 [3 Ex.] - "7 Beispiele afrikanischen Kinos", vom 16.04. - 20.04.1985 [5 Ex.] - Gespräch über "Georg Lukás - aus Anlass seines 100. Geburtstages", am 22.04.1985 [4 Ex.] - Lesung "Erik Neutsch liest aus - Der Friede im Osten - drittes Buch - wenn Feuer verlöschen", am 25.04.1985 [2 Ex.] - Ausstellung im Marstall "Auf andere Art so große Hoffnung - Weg und Leistung der DDR Schriftsteller 1945 - 1965", am 25.04.1985 [3 Ex.] Mai: - "Zeugen der Zeit kommen zu Wort: Antifa '85", am 02.05.1985 - Werkstattgespräch "Tom Schilling - über zeitgenössisches Tanztheater", am 10.05.1985 [3 Ex.] - Lesung "Servus, Kisch - Zeitgenossen über Egon Erwin Kisch", am 14.05.1985 - "Akademie international - Gastspiel des Puppenspielers Volkskünstler der UdSSR - Sergej Obraszow mit seinem Soloprogramm", am 15.05.1985 [2 Ex.] - Filmvorführung "1933 - 1941 Filmdokumente", am 17. Mai [2 Ex.; 1 davon mit korrigierter Datumsangabe: "27. Sept." und korrigiertem Titel "1933 - 1939"] - Verleihung des "Alex-Wedding-Preis" 1985, am 22.05.1985 [2 Ex.] - Filmvorführung "Lied der Ströme", am 31.05.1985 Juni: - "Louis van Gasteren - mit seinem Film "Hans - das Leben vor dem Tod" (1983)", am 06.06.1985 [4 Ex.] - Buchpremiere "Konrad Wolf im Dialog", am 11.06.1985 [3 Ex.] - Jubiläumskonzert der Sektion Musik "35 Jahre Meisterschülerausbildung", am 14.06.1985 [5 Ex.] Enthält auch: - Vorankündigungen aus dem Veranstaltungsangebot für Januar - Juni 1985 [5 Ex.] - Flyer zu "Entscheidungen - Die Preußische Dichterakademie 1933" mit anschließender Verleihung des "Heinrich-Mann-Preises 1985", am 26.03.1985 - Zeitplan der Plenartagung aus Anlass des 35. Jahrestages der DDR, vom 27.03.1985 - Broschüren zu "7 Beispiele afrikanischen Kinos", vom 16.04. - 20.04.1985 [5 Ex.] - Klappkarten zur Gedenkveranstaltung des "100. Geburtstages von Egon Erwin Kisch", am 29.04.1985 [5 Ex.]
91 Bl.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ