Heimatkalender des Kreises Heinsberg 1979
Vollständigen Titel anzeigen
Bibliothek, HK 02/17
Vorl. Nr.: 465
626
Registratursignatur: 7963
Bibliothek Archiv
Archiv >> HK/ Heimatkalender >> HK 02/ Heimatkalender der Heinsberger Lande/ des Kreises Heinsberg
1979
Enthält: Hans J. LIMBURG, Das Kalendarium 1979 in: Jg. 7, 1979, S. 5 Willy SCHOL, Altsteinzeitliche Werkzeuge aus Geilenkirchen und Übach-Palenberg in: Jg. 7, 1979, S. 23 Severin CORSTEN, Wassenberg unter der Pfandherrschaft des Grafen Vinzenz von Moers 1451-1494 in: Jg. 7, 1979, S. 29 Hans-Jos. SPRÜNCKEN, Das Wappen der Herren von Geilenkirchen im 13. Jahrh. in: Jg. 7, 1979, S. 34 Leo SCHREINEMACHER, Vom Geilenkirchener Herrengeding in: Jg. 7, 1979, S. 40 Friedel KRINGS, Wegberg in der Ferraris-Karte (1771-1778) in: Jg. 7, 1979, S. 42 Peter H. MEURER, Randerath 1770-1778 - Aus der Chronik des Landwirts Franz Heinrich Heuter in: Jg. 7, 1979, S. 47 Bodo VOLKMANN, Vergehen und Strafen in Brachelen um 1600 in: Jg. 7, 1979, S. 53 Wolfgang ZAHN, Restaurierung der Stukaturen im Chor der kath. Pfarrkirche St. Nikolaus in Millen in: Jg. 7, 1979, S. 54 Albert PAPPERT, Die Turmrestauration der Haverter Kirche - Eine Baumaßnahme des Aachener Baurats Heinr. Gottfr. Daniels in: Jg. 7, 1979, S. 63 Albert PAPPERT, Ein unausgeführter Entwurf Friederich von Schmidt's für neugotische Kirche in Venrath in: Jg. 7, 1979, S. 68 Hans-Henning HERZBERG, Die Restaurierung der evangelischen Kirche in Hückelhoven in: Jg. 7, 1979, S. 71 P. Lambert JANSEN, Unkrautgesellschaften in Kreis Heinsberg in: Jg. 7, 1979, S. 75 Julius JANSEN, Birken - Gedicht in: Jg. 7, 1979, S. 88 Peter HAMACHER, Rabenvögel im Kreis Heinsberg in: Jg. 7, 1979, S. 89 P. Lambert JANSEN, Der Aronstab, einheimische Gleitfallenblume - "Raffinierte Tricks" im Pflanzenreich in: Jg. 7, 1979, S. 95 Josef SCHMITZ, Vom Dreschen im Heinsberger Land um 1900 in: Jg. 7, 1979, S. 103 Paul BLAESEN, Die Landwirtschaft auf Haus Neuerburg - Rückblick auf die letzten 100 Jahre in: Jg. 7, 1979, S. 106 Maria SCHMITZ, Landwirtschaftliche Arbeit in Kleingladbach von 1900 bis heute in: Jg. 7, 1979, S. 110 H. Lambert FUNKEN, Freizeitgestaltung in Heinsberg in der Zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in: Jg. 7, 1979, S. 113 Hans J. LIMBURG, Menschen aus unserer Heimat - Die Mystikerin aus Neuhaaren - Schwester Emilie Schneider, Oberin des Theresienhospitals in Düsseldorf in: Jg. 7, 1979, S. 120 Theo JANSEN, Missionare und Auswanderer aus Breberen in: Jg. 7, 1979, S. 125 Klaus BISCHOFS, Joh. Pet. Gottfr. Meulenbergh von 1817-1878 Bürgermeister von Wehr in: Jg. 7, 1979, S. 127 Julius JANSEN, Oktobermorgen - Gedicht in: Jg. 7, 1979, S. 129 Johannes BÜRGER, Bernhard Meurer aus Rathein 1885-1951 in: Jg. 7, 1979, S. 130 Jos. L. J. SCHMITZ; Gerhard THOLEN, Et Wäverke va Bröggelke in: Jg. 7, 1979, S. 134 Gerh. THOLEN, Vöchter Stri'ek - D'r Klub in: Jg. 7, 1979, S. 137 Gerh. THOLEN, Wie Janses Mattes sech e Drenkgeld verdende in: Jg. 7, 1979, S. 138 H. P. FUNKEN, Va Äeten on Drenke - Plattdeutsche Sprüche in: Jg. 7, 1979, S. 139 Wilhelm FRENKEN, Schlachtfeld Beeck - November 1944 (III) in: Jg. 7, 1979, S. 140 Herbert GÜNTER, Ein Blick zurück - Jahreschronik in: Jg. 7, 1979, S. 149
Archivale
Verlag: Fred Gatzen, Geilenkirchen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:52 MEZ