Sammelakte Lemgoer Regesten
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08 NL 20, 154
08 NL 20 [S 1] 08 Nachlass Hans Hoppe
[S 1] 08 Nachlass Hans Hoppe >> 11 Verschiedenes
ohne Datum
Enthält: - handschriftliche Zusammenfassungen von Urkunden aus den Lippischen Regesten über Lemgo - handschriftliche Listen mit der Verzeichnung von Urkunden über Hausrenten, inkl. Einleitung - handschriftliche Notiz zur Inhaltsaufteilung der Lemgoer Regesten - maschinengeschriebene Textbausteine für Einleitungen zu den Lemgoer Regesten, handschriftlich ergänzt - maschinengeschriebenes Abkürzungsverzeichnis für die Lemgoer Regesten, handschriftlich korrigiert - maschinengeschriebener Anfang des Textentwurfs "Das Lemgoer Stadtarchiv. Teil I - Regesten 1245 (1011) bis 1499", hier: Zusammenfassung der Urkunden vom 10.4.1011 und vom 8.1.1245, handschriftlich ergänzt und korrigiert - handschriftliche Notiz über mögliche Veröffentlichungsthemen für Hefte vom Verein Alt-Lemgo - sonstige handschriftliche Notizen
Archivale
Stadtarchiv Lemgo
Lemgoer Regesten
Urkunden - -zusammenfassungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ