Mappe II (Fotos von 1932 bis 1937)
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Pfau-Bernhard 1132
Pfau-Bernhard Bernhard-Pfau-Archiv
Bernhard-Pfau-Archiv >> 06. Fotos >> 06.03 Fotoalben und Fotokonvolute
1932 - 1937
Enthält: Bl. 1 Inhaltsverzeichnis [Auflistung stimmt z.T. nicht mit der vorgefundenen Fotos überein] F. 2-5 Düsseldorf, Königsallee 13, Laden Prenzlau, Außen- und Innenaufnahmen, 1932 [Pfau WV 31] F. 6-8 Düsseldorf, Königsallee 74, Laden Schmuckkasten, Außen- und Innenaufnahmen, 1932 [Pfau WV 33] F. 9 Düsseldorf, Cranachstraße 14, Wohnung Petzall, Kombinierter Schrank, 1932 [Pfau WV 28] F. 10 Düsseldorf, Königsallee 82, Laden Mühlensiepen, Außenaufnahme, 1932 [Pfau WV 72] F. 11-12 Düsseldorf, Wittelsbachstraße 36-39, Vier-Familien-Häuser, Außenaufnahmen, 1933 [Pfau WV 35] F. 13-14 Düsseldorf-Benrath, Haydnstraße 52, Haus Sasse, Außenaufnahmen, 1933 [Pfau WV 26] F. 15-17 Bad Godesberg-Mehlem, Mainzer Straße 276, Haus Rahlenbeck, Außen- und Innenaufnahmen, 1933 [Pfau WV 42] F. 18-20 Essen, Einrichtung Wohnung Grünebaum, Innenaufnahmen, 1934 [Pfau WV 23] F. 21-23 Düsseldorf, Martin-Luther-Platz, Pressehaus, Außen- und Innenaufnahmen, 1934 [Pfau WV 66] F. 24 Düsseldorf, Schadowstraße 67, Erneuerung und Einrichtung des Herrenbekleidungsgeschäfts Heinemann, Innenaufnahme, 1934 [Pfau WV 52] F. 25-26 Düsseldorf, Sohnstraße 26/28, Haus Schlick, Außenaufnahmen, 1934 [Pfau WV 65] F. 27-29 „Bauernhof Berg. Land“ [Dabringhausen, Gut Alte Heide, Landhaus Hanisch], Außenaufnahmen, Grundrisse aus unbenannter Druckschrift, 1935 [Pfau WV 84] F. 30-33 Düsseldorf, Wildenbruchstraße 73/75, Mehrfamilienhäuser Meyer, Außenaufnahme, Grundrisse aus nicht benannter Druckschrift, 1935 [Pfau WV 50] F. 34-35 ohne Ort, WK-Möbelprogramm, 1936 [Pfau WV 68] F. 36-37 Düsseldorf, Schadowstraße 16, Wohn- und Geschäftshaus Leistenschneider, Außen- und Innenaufnahmen, 1936 [Pfau WV 46] F. 38-43 Kassel-Wilhelmshöhe, [Rasenallee], Haus Gerhard Fieseler, Außen- und Innenaufnahmen, 1937 [Pfau WV 64] F. 44-46 Kassel-Wilhelmshöhe, [ohne Straßennamen], Haus Thalau, Außen-und Innenaufnahmen, 1937 [Pfau WV 76] F. 47-49 Kasssel-Wilhelmshöhe, [ohne Straßennamen], Haus Bachem, Außenaufnahmen, 1937 [Pfau WV 75] F. 50-52 Köln-Wesseling, [ohne Straßennamen], Gaststätte Die Waage, Inneneinrichtung, Innenaufnahmen, 1937 [Pfau WV 74] F. 53 Düsseldorf, Wildenbruchstr. 73/75, Mehrfamilienhäuser Meyer I und II, Außenaufnahme, 1935 [Pfau WV 50] Fotograf Hugo Schmölz: F.2, 3, 6, 9, 11-22, 24-26, 36-37, 42-53 Ohne Fotografennennung: F.4, 5, 7, 8, 10, 23, 27-28, 30-32, 34-35, 38-41
53 Stück
Bild
Werkverzeichnis: Pfau WV 023, Pfau WV 026, Pfau WV 028, Pfau WV 031, Pfau WV 033, Pfau WV 035, Pfau WV 042, Pfau WV 046, Pfau WV 050, Pfau WV 052, Pfau WV 064, Pfau WV 065, Pfau WV 066, Pfau WV 068, Pfau WV 072, Pfau WV 074, Pfau WV 075, Pfau WV 076, Pfau WV 084
Fototyp: Originalabzüge
Farbigkeit: schwarz-weiß
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift, Druckschrift
Äußere Kennzeichen: in 1 Leinenmappe
Trägermaterial: auf Karton geklebt
Provenienz: BAU 1989
Fototyp: Originalabzüge
Farbigkeit: schwarz-weiß
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift, Druckschrift
Äußere Kennzeichen: in 1 Leinenmappe
Trägermaterial: auf Karton geklebt
Provenienz: BAU 1989
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:07 MEZ