Ablaßbrief bzw. Supplik Papst Leos X. für Ursula Loffelholzin und 12 andere Personen (darunter Pröpstin Veronica (Schärtin) von Pillenreuth, Kunigunde Mullnerin, Dorothea Vögtin, Elisabeth Pergnerin). Unterzeichnet von Petrus Card. S. Eusebii, Hen. de Busseno, Jo. Copis corrector und A. de Burgis. - Zeugen: Jacob Weilhauser (de Wilpaden), Leonh. Engelschalk.- Vidimus des Abts Wolfgang von St. Egidien in Nürnberg (Prunktranssumpt). - Unterz.: Johannes im gartten, Notarius.
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Ablaßbrief bzw. Supplik Papst Leos X. für Ursula Loffelholzin und 12 andere Personen (darunter Pröpstin Veronica (Schärtin) von Pillenreuth, Kunigunde Mullnerin, Dorothea Vögtin, Elisabeth Pergnerin). Unterzeichnet von Petrus Card. S. Eusebii, Hen. de Busseno, Jo. Copis corrector und A. de Burgis. - Zeugen: Jacob Weilhauser (de Wilpaden), Leonh. Engelschalk.- Vidimus des Abts Wolfgang von St. Egidien in Nürnberg (Prunktranssumpt). - Unterz.: Johannes im gartten, Notarius.
Reichsstadt Nürnberg, Klarenamt, Kloster Pillenreuth, Urkunden 153
Reichsstadt Nürnberg, Klarenamt, Kloster Pillenreuth, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Klarenamt, Kloster Pillenreuth, Urkunden >> Klarenamt (Verwaltung der Klöster St. Klara und Pillenreuth), hier: Urkundenselekt Pillenreuth (in chronologischer Reihung)
1515 Juli 24
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: 1 Sg. von rotem Wachs in Wachsschale an Pressel anhängend
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Nürnberg
Literatur: Würfel, Pillenreut, 1764, Seite 108 ff. - Allg.: Bilderpracht und Seelenheil, Nürnberg 2019.
Originaldatierung: Nürnberg 24. die Julii 1515.
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Pergament an Faltung leicht gebrochen
Jahr: 1515
Monat: 7
Tag: 24
Äußere Beschreibung: Maße: 45,45cm H x 50cm B, Plica 7,2cm. - Prächtig mit farbigen, teilweise mit Blattgold versehenden Miniaturen und Verzierungen ausgestattet: Oben links St. Petrus, oben mittig Schweißtuch der Hl. Veronica mit Vera Icon, oben rechts Päpstliches Wappen; unten 4 Heilige mit jeweils vor ihnen knieenden Schwestern: Hl. Veronika, Hl. Kunigunde, Hl. Dorothea, Hl. Elisabeth. Am linken und rechten Rand Blütenranken, links zudem ein nach unten fliegender Vogel.
Überlieferung: Ausfertigung
Ausstellungsort: Nürnberg
Literatur: Würfel, Pillenreut, 1764, Seite 108 ff. - Allg.: Bilderpracht und Seelenheil, Nürnberg 2019.
Originaldatierung: Nürnberg 24. die Julii 1515.
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Pergament an Faltung leicht gebrochen
Jahr: 1515
Monat: 7
Tag: 24
Äußere Beschreibung: Maße: 45,45cm H x 50cm B, Plica 7,2cm. - Prächtig mit farbigen, teilweise mit Blattgold versehenden Miniaturen und Verzierungen ausgestattet: Oben links St. Petrus, oben mittig Schweißtuch der Hl. Veronica mit Vera Icon, oben rechts Päpstliches Wappen; unten 4 Heilige mit jeweils vor ihnen knieenden Schwestern: Hl. Veronika, Hl. Kunigunde, Hl. Dorothea, Hl. Elisabeth. Am linken und rechten Rand Blütenranken, links zudem ein nach unten fliegender Vogel.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg (Tektonik)
- Klöster, Spitäler, Stiftungen und Stiftungsverwaltungen (reichsstädtischer Zeit) - siehe auch Ämterrechnungen (Tektonik)
- Klarenamt (Verwalteramt der Klöster St. Klara und Pillenreuth) - siehe auch Nürnberger Archivalien (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg, Klarenamt, Kloster Pillenreuth, Urkunden (Bestand)
- Klarenamt (Verwaltung der Klöster St. Klara und Pillenreuth), hier: Urkundenselekt Pillenreuth (in chronologischer Reihung) (Gliederung)
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