Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Korrespondenz des Gouverneurs Hans Christoph Graf von
Königsmarck bzw. der Landesregierung mit einzelnen Kurfürsten, Fürsten
und Grafen bzw. ihren Räten und Bedienten, vorrangig zum Pfälzischen
Wildfangstreit Vol. IV
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Korrespondenz des Gouverneurs Hans Christoph Graf von
Königsmarck bzw. der Landesregierung mit einzelnen Kurfürsten, Fürsten
und Grafen bzw. ihren Räten und Bedienten, vorrangig zum Pfälzischen
Wildfangstreit Vol. IV
Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.9 Korrespondenz mit auswärtigen Kurfürsten, Fürsten, Grafen etc. und deren Bedienten >> 1.9.1 allgemein
1661-1675
Enthält: u.a.: Korrespondenz mit dem Bischof Ferdinand von Paderborn vom Oktober 1661 wegen dessen Regierungsantritts; Korrespondenz mit den münsterschen Beamten, Rentmeister Johann Schütte und Richter und Gogräfe Caspar Bucholtz zu Vechta, vom Mai/Juni 1662 wegen Verhaftung und Überführung eines Gewalttäters namens Dietrich Dedeker, jetzt unter den Soldaten in der Burg, mit Anlagen; Korrespondenz mit der pfalzneuburgischen Regierung in Düsseldorf bzw. dem Pfalzgrafen Philipp Wilhelm zu Neuburg vom Oktober 1662 bis Februar 1663 wegen Eingriffe in das Haus Leuth durch die Generalstaaten und Bitte um Hilfe der Allianz, auch Schreiben des schwedischen Residenten Georg Snoilsky dazu aus Frankfurt a.M. vom 18. November 1662, sowie königlich-schwedisches Schreiben vom 6. Dezember 1662; umfangreiche Korrespondenz mit dem Kurfürsten Carl Ludwig von Heidelberg und der kurpfälzischen Regierung in der sog. Wildfang- und Leibeigenschafts-Streitsache zwischen Kurpfalz und Kurmainz bzw. Kurpfalz und dem Herzogtum Lothringen von 1665 bis 1668, mit zahlreichen Druckschriften; Korrespondenz mit dem Bischof Christoph Bernhard von Münster vom September 1665 wegen Audienz des münsterschen Rats Johann Caspar Bisping in Stade; Korrespondenz mit Andreas Schwartz von und zum Busch, sachsen-lauenburgischer Statthalter im Land Hadeln, vom Juni 1667 und Oktober/November 1668 wegen Diebstahls u.a.; Korrespondenz mit der Regierung in Harburg vom Juli 1667 wegen militärischer Exzesse und vom Juni 1675 wegen Einquartierung durchmarschierender Königsmarck'scher Truppen; Korrespondenz mit Tobi(a)s Ludwig Kolhans und Nicolaus von der Medem, Statthalter und Gerichtsverwalter in Otterndorf/Land Hadeln, vom August 1674 wegen Auslieferung eines in Ritterhude inhaftierten Pferdediebs; Korrespondenz mit dem Bischof Christoph Bernhard von Münster vom Juni bis August 1675 wegen Kriegserklärung der Niederlande gegen Schweden und Verlegung münsterscher Truppen an die Weser auch: Bericht des Herzogs Franz von Alencon an den Erzbischof von Bremen vom 26. April 1582 wegen Übernahme der Regierung in den Vereinigten Niederlande, mit Bitte um gute Nachbarschaft; Bericht der Generalstände vom 26. April 1582 wegen Übertragung der Landesherrschaft auf den Herzog von Alencon, mit Bitte um gute nachbarliche Korrespondenz (beide Berichte präs. in (Bremer-)Vörde am 10. Juli 1582, beglaubigte Abschriften)
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1582
Index-Gruppe: frei: GND:118560182:Carl Ludwig, Kurfürst von der Pfalz
Index-Gruppe: frei: GND:1159073112:Königsmarck, Hans Christoph von
Königsmarck, Hans Christoph Graf von, Gouverneur Christoph Bernhard, Bischof von Münster Carl Ludwig, Kurfürst von Heidelberg Ferdinand, Bischof von Paderborn Schütte, Johann, Rentmeister, münsterscher, Vechta Bucholtz, Caspar, Richter u. Gogräfe, münsterscher, Vechta Dedeker, Dietrich, Gewalttäter, Vechta Philipp Wilhelm, Pfalzgraf zu Neuburg Snoilsky, Georg, Resident, schwedischer, Frankfurt a.M. Bisping, Johann Caspar, Rat, münsterscher Schwartz von und zum Busch, Andreas, Statthalter, sachsen-lauenburgischer, Land Hadeln Kolhans, Tobi(a)s Ludwig, Statthalter, sachsen-lauenburgischer, Land Hadeln Medem, Nicolaus von der, Statthalter, sachsen-lauenburgischer, Land Hadeln Franz, Herzog von Alencon
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.