PrAdK I.0288
PrAdK 2.2/017
PrAdK Preußische Akademie der Künste
Preußische Akademie der Künste >> 02. Präsidenten >> 02.2. Schriftwechsel
1930 - 1946
Enthält: Korrespondenz des kommissarischen Präsidenten Georg Schumann mit dem Ministerium über Schumanns Meisterschulvorsteherstelle, 1932 (Bl. 3); über die Bildung des Beirats der Nationalgalerie (Kampf, Kolbe, Kanoldt), 1938 (Bl. 23); über die Meisterschulen für musikalische Komposition, 1938 (Bl. 24); über Musikschaffen und Privatmusiklehrerprüfung, 1940 (Bl. 26-28). Alexander Amersdorffer zum Tod Max v. Schillings', 1933, Telegramme (Bl. 4f.); zu laufenden Akademieangelegenheiten, u.a. Statuten, 1933, 1934, 1940, 1945/46 (Bl. 38-51). Hans Joachim Moser, 1930 (Bl. 2); v. Reznicek, Graener, v. Wolfurt, Tiessen und Butting zu Max Trapp, 1935 (Bl. 6); Reichsmusikkammer, Reichsschrifttumskammer, 1936/37 (Bl. 7-11); Alexander Philadelpheus, 1937 (Bl. 12); Rudolf G. Binding über den Wegzug der Akademie vom Pariser Platz, 1937 (Bl. 13-16), Entwurf eines Schreibens von Schumann an den Minister, 1937 (Bl. 17-22); Kurt v. Wolfurt, 1940 (Bl. 25); Georg Walter Rössner über dessen Nichtmitgliedschaft in der Akademie, 1942 (Bl. 29-32); Wilhelm Kempff, 1946 (Bl. 52). Schreiben Schumanns an [Unbekannt], o.J. (Bl. 37). Enth. auch: Anonymes Schreiben zur Gründung eines Instituts für Kirchenmusik in Frankfurt, o.J. (Bl. 1). Aktennotizen der Akademie und Schreiben des Propagandaministeriums zur Singakademie, 1942/43 (Bl. 33-36). Antwortschreiben an die Akademie zur Wiederaufnahme als Mitglied von Thomas Theodor Heine, Thomas Mann, Ludwig Mies van der Rohe, Fritz v. Unruh, Martin Wagner, 1946, Abschriften (Bl. 53-59).
59 Bl. Microfilm/-fiche: I/288
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: II/047, II/049
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ