10. Zentralvorstandssitzung am 21. - 22. Okt. 1970 in Görlitz. Protokoll
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BArch DY 46/151
3068
BArch DY 46 IG Metall
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1970
Enthält:
Gedenkminute für den verstorb. Koll. Paul Fabian; Org.-Vorbereit.; Rechenschaftsbericht des Präs. (Koll. Grellmann); Referat Koll. Schröter "Der gewerkschaftliche Beitrag zur Verwirklichung der Automatisierungsvorhaben unter besonderer Berücksichtigung der Einbeziehung des Arbeitsstudiums, der Arbeitsgestaltung u.a.beitsnormung, unter Nützung der ersten Erfahrungen der wissenschaftlichen Arbeitsorganisation"; Bericht Koll. Prof. Dr. K. Walter (Zentrales Forschungsinstitut f. Arbeit, Dresden) über "Probleme, Aufgaben u. Lösungseinrichtungen der wiss. Arbeitsorganisation bei der Systemautomatisierung"; Diskussionsbeiträge u.a. v. Koll. Dr. Kruppe (Leiter des arbeitswissenschaftl. Zentrums des Ministeriums Elektrotechnik/Elektronik in Dresden), Koll. Prof. Dr. Bley (K.-M.-Univers. Leipzig) u. Koll. Dr. Rogge (FDGB-Buvo); Bericht der Redaktionskomm.; Beschluß über "System zur Wahrnehmung der gewerkschaftl. Aufgaben durch das Gewerkschaftskomitee bei der VVB u. dessen Anleitung u. Kontrolle durch den ZV der IG Metall; Beschluß über "System für die effektive Gestaltung der zweigspezifischen Anleitung u. Kontrolle der Leitungstätigkeit der BV der IG Metall durch den ZV der IG Metall auf der Grundlage der Führungskonzeption; Kadermäßige Veränderung im ZV; Kaderveränderungen d. Jugendausschusses; (Entbindung des Koll. H. Meier als stellv. Vorsitzender, Bildung einer wiss. Arbeitsgruppe "Prognose und Perspektivplanung" (geschlossene Sitz.); Eintragung in das Ehrenbuch des ZV d. IG Metall u.a. Koll. Reinhard Sommer, Koll. Willi Janke u. Koll. Heinz Meier
Gedenkminute für den verstorb. Koll. Paul Fabian; Org.-Vorbereit.; Rechenschaftsbericht des Präs. (Koll. Grellmann); Referat Koll. Schröter "Der gewerkschaftliche Beitrag zur Verwirklichung der Automatisierungsvorhaben unter besonderer Berücksichtigung der Einbeziehung des Arbeitsstudiums, der Arbeitsgestaltung u.a.beitsnormung, unter Nützung der ersten Erfahrungen der wissenschaftlichen Arbeitsorganisation"; Bericht Koll. Prof. Dr. K. Walter (Zentrales Forschungsinstitut f. Arbeit, Dresden) über "Probleme, Aufgaben u. Lösungseinrichtungen der wiss. Arbeitsorganisation bei der Systemautomatisierung"; Diskussionsbeiträge u.a. v. Koll. Dr. Kruppe (Leiter des arbeitswissenschaftl. Zentrums des Ministeriums Elektrotechnik/Elektronik in Dresden), Koll. Prof. Dr. Bley (K.-M.-Univers. Leipzig) u. Koll. Dr. Rogge (FDGB-Buvo); Bericht der Redaktionskomm.; Beschluß über "System zur Wahrnehmung der gewerkschaftl. Aufgaben durch das Gewerkschaftskomitee bei der VVB u. dessen Anleitung u. Kontrolle durch den ZV der IG Metall; Beschluß über "System für die effektive Gestaltung der zweigspezifischen Anleitung u. Kontrolle der Leitungstätigkeit der BV der IG Metall durch den ZV der IG Metall auf der Grundlage der Führungskonzeption; Kadermäßige Veränderung im ZV; Kaderveränderungen d. Jugendausschusses; (Entbindung des Koll. H. Meier als stellv. Vorsitzender, Bildung einer wiss. Arbeitsgruppe "Prognose und Perspektivplanung" (geschlossene Sitz.); Eintragung in das Ehrenbuch des ZV d. IG Metall u.a. Koll. Reinhard Sommer, Koll. Willi Janke u. Koll. Heinz Meier
Industriegewerkschaft Metall (IG Metall), 1946-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Zentralarchiv d. FDGB IG Metall Büro d. Vorsitz.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:20 MESZ
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