Perspektivplanung der Mastbetriebe der Volkseigenen Güter (VEG) des Bezirkes Potsdam 1971-1975
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441 BDVEG Potsdam 387 (2174692)
441 BDVEG Potsdam (72546) Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam
Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam >> Volkseigene Güter (VEG) >> Planung und Planerfüllung >> Planung Tierproduktion
1970-1971
Enthält: Volkseigenes Gut (VEG) Mast Bornim. - VEG Mast Brandenburg. - VEG Fleischproduktion und Frischeierproduktion Falkensee. - VEG Luckenwalde Mast. Enthält u. a.: Anmerkungen zur Plankonsultation 5-Jahrplan bis 1975. - Staatliches Aufkommen tierischer Erzeugnisse. - Entwicklung der Tierbestände. - Leistungen der Tierbestände. - Verkauf und Zukauf von Zuchtvieh und Nutzvieh 1971-1975. - Entwicklung der Viehwirtschaft 1971-1975. - Entwicklung der Viehwirtschaft 1971-1975. - Entwicklung der Viehbestände 1971-1975. - Viehendbestände 1971-1975. - Leistungen der Viehbestände 1971-1975. - Vorschläge zur Marktproduktion tierisch 1971-1975. - Investitionen 1971 bis 1975. - Pläne zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Lebensbedingungen. - Pläne der Qualifizierung und Berufsausbildung. - Führungskonzeption zur Ausarbeitung des Perspektivplanes 1971-1975 des VEG Mast Bornim. - Futtermittel - Ist Zukäufe 1969 des VEG Mast Brandenburg. - Stellungnahmen zu den Perspektivplänen. - Läuferlieferung im Fünfjahrplan 1972-1975 des VEG Luckenwalde Mast. - Ergebnisrechnung - Kosten des VEG Luckenwalde Mast. - Entwicklung der Produktion Schweinemast 1971-1975 des VEG Luckenwalde Mast.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:32 MESZ
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- Volkseigene Güter (VEG) (Gliederung)
- Planung und Planerfüllung (Gliederung)
- Planung Tierproduktion (Gliederung)