Henrich von Soetern der Alte bekundet, daß Johann Graf zu Nassau-Saarbrücken ihn, laut inseriertem Lehnbrief zu Mannlehen belehnt hat mit dem Weinzehnten zu Kirn an der Nahe (Kierne undir Kierburg), wie + Thielmann Herr zu Heinzenberg und danach + Diederich Herr zu Manderscheid und danach dessen Sohn, + Gerhard Herr von Manderscheid, Herr zu Kell und Wartenstein, dies von den Vorfahren des Grafen, den + Herren zu Heinsberg, zu Lehen gehabt, jetzt als Lehen von der Grafschaft Saarbrücken. Siegler: Aussteller.
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Henrich von Soetern der Alte bekundet, daß Johann Graf zu Nassau-Saarbrücken ihn, laut inseriertem Lehnbrief zu Mannlehen belehnt hat mit dem Weinzehnten zu Kirn an der Nahe (Kierne undir Kierburg), wie + Thielmann Herr zu Heinzenberg und danach + Diederich Herr zu Manderscheid und danach dessen Sohn, + Gerhard Herr von Manderscheid, Herr zu Kell und Wartenstein, dies von den Vorfahren des Grafen, den + Herren zu Heinsberg, zu Lehen gehabt, jetzt als Lehen von der Grafschaft Saarbrücken. Siegler: Aussteller.
121, U von Soetern 1466 Oktober 30
121 Nassauische Territorien: Lehnsarchive
Nassauische Territorien: Lehnsarchive >> Urkunden >> 19 Anfangsbuchstabe S >> 19.73 von Soetern
1466 Oktober 30
Ausfertigung, Pergament, Siegelrest
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: 1466 uff donrstag nest na sant Symon und Jude der zwolff botten dag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ