Dekanat August G. Friedrich Schirmer
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I-28
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2.3./I Theologische Fakultät I
Theologische Fakultät I >> 02. Dekanatsakten 1832-1935
1842-1843
Enthält u.a.: Vorlesungen im Sommer- und Wintersemester 1842/43. - Verzeichnis der Theologiestudenten. - Antrag des Privatdozenten Crotogino auf Lesung der Einleitung ins Alte Testament. - Gesuche: Lic. Baier zur Empfehlung für eine ao. Professur, cand. Hrabonsky um Zulassung zur Lizentiatenprüfung, ao. Prof. Wiggers aus Rostock um Erteilung der theol. Doktorwürde, cand. R. Ziemssen aus Stralsund um Zulassung zur Lizentiatenprüfung. - Verleihung von Geldern der Fakultätskasse. - Statut für das evangelische Säkularstipendium als Stiftung des Berliner Magistrats. - Anfrage über Fleiß und Führung des stud. Jul. Müller aus Garz. - Veröffentlichung der Gutachten über den Lic. D. Bauer. - Verhandlung der Theol. Fakultät Berlin über die Herausgabe des Separatvotums von O. C. R. D. Marsinske (?) in der Bauer`schen Sache. - Ministerialreskript über die Dekanatsverwaltung durch den Prodekan bei Ausscheiden des fungierenden Dekans. - Preisverteilung und neue Preisaufgabe. - Ministerialverordnung über einen Eintrag in die Abgangszeugnisse der Studierenden betr. Meldung bei den Superintendenten. - Anfrage zur Pension der verstorbenen Frau C. R Kosegarten. - Aufforderung zur Einreichung der Seminarberichte.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ
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