Protokoll Nr. 16/69 .- Sitzung am 15. April 1969: Bd. 1
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BArch DY 30/43187
DY 30-J IV 2/2/1224
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1969
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1224
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1366 bis 1367
Beschlussauszüge: DY 30/4736
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Entwurf des Referates des Genossen K. Hager auf der 10. Tagung des Zentralkomitees - 3. Bericht über die Beratung mit Genossen Marschall Gretschko - 4. Bericht über die Ergebnisse der Beratungen der Parteidelegationen der SED und der PVAP - 5. Beschluß zur weiteren Verwirklichung der Grundsätze der wissenschaftlichen Führungstätigkeit der Partei - 6. Delegation der DDR zur außerordentlichen Tagung des Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe vom 23. bis 25. April 1969 in Moskau - 7. Vorschlag für den Präsidenten der Volkskammer - 8. Entwurf der neuen Geschäftsordnung für die Volkskammer der DDR - 9. Partei- und Regierungsbesuch einer Delegation der Bulgarischen Kommunistischen Partei und der Regierung der Volksrepublik Bulgarien in der DDR (5. bis 9. Mai 1969) - 10. Bericht über den XV. Parteitag der KP Finnlands vom 3. bis 6. April 1969 in Helsinki - 11. Hauptprobleme der Prognose der SDAG Wismut bis zum Jahre 1985 - 12. Bestätigung des Genossen Erich Wappler als Abteilungsleiter der Abt. Planung und Finanzen des ZK - 13. Bestätigung von Auszeichnungen
Im Umlauf wurde bestätigt am 19. April 1969: 14. [Entwurf der Rede von Paul Verner für die Festveranstaltung zum 99. Geburtstag von Wladimir Iljitsch Lenin]
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1224
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1366 bis 1367
Beschlussauszüge: DY 30/4736
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Entwurf des Referates des Genossen K. Hager auf der 10. Tagung des Zentralkomitees - 3. Bericht über die Beratung mit Genossen Marschall Gretschko - 4. Bericht über die Ergebnisse der Beratungen der Parteidelegationen der SED und der PVAP - 5. Beschluß zur weiteren Verwirklichung der Grundsätze der wissenschaftlichen Führungstätigkeit der Partei - 6. Delegation der DDR zur außerordentlichen Tagung des Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe vom 23. bis 25. April 1969 in Moskau - 7. Vorschlag für den Präsidenten der Volkskammer - 8. Entwurf der neuen Geschäftsordnung für die Volkskammer der DDR - 9. Partei- und Regierungsbesuch einer Delegation der Bulgarischen Kommunistischen Partei und der Regierung der Volksrepublik Bulgarien in der DDR (5. bis 9. Mai 1969) - 10. Bericht über den XV. Parteitag der KP Finnlands vom 3. bis 6. April 1969 in Helsinki - 11. Hauptprobleme der Prognose der SDAG Wismut bis zum Jahre 1985 - 12. Bestätigung des Genossen Erich Wappler als Abteilungsleiter der Abt. Planung und Finanzen des ZK - 13. Bestätigung von Auszeichnungen
Im Umlauf wurde bestätigt am 19. April 1969: 14. [Entwurf der Rede von Paul Verner für die Festveranstaltung zum 99. Geburtstag von Wladimir Iljitsch Lenin]
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:37 MESZ
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