Nachlass Waag: Verschiedene Unterlagen von Hans Waag und der Familie Rössler in Neuweier
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, {57 b Nr. 112 Verweisung}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Waag Nachlass Hans Waag (1876 - 1941), Theaterintendant
Nachlass Hans Waag (1876 - 1941), Theaterintendant >> 1. Biographische Materialien >> 1.2. Persönliche Dokumente >> Hans Waag
1913 - 1924, 1935 - 1943, 1972 - 1978
Enthält: Persönliche, berufliche und militärische Dokumente von Hans Waag:
- Rechnung und Speisenfolge vom Bad-Hotel Überlingen, s.d.;
- Patent über Ernennung zum Hoftheater-Direktor in Braunschweig, 1913;
- Verleihungsurkunde für "Roter Adlerorden vierter Klasse 1914" (preußisch);
- Einbürgerungsurkunde für Hans Waag im Großherzogtum Baden, 1919;
- Verleihung des Preußischen Kriegserinnerungskreuzes, 1920;
- Patronatsschein der Deutschen Festspiel-Stiftung Bayreuth für Hans Waag, 1922;
- Schleife vom Bayreuther Bund von Hans Waag, Ortsgruppe Karlsruhe (Stoff in badischen Farben);
- Verleihung des Ehrenkreuzes für Frontkämpfer, 1935;
- Briefumschlag für Brief vom Wehrbezirkskommando Rastatt an Hans Waag, 09.1939;
- Brief des Wehrmachtoberpfarrers B. Bauerle an Jacoba Waag, u.a. anderem über das Grab von Hans Waag, Sendung eines Fotos davon und das Aushalten von schweren Zeiten, 1943;
Unterlagen der Schwiegermutter Maria Rössler und zu Schloss Neuweier:
- Reisepass von Maria Rössler, 1917 (mit Porträtfoto);
- Hinterlegungsbescheinigung für das Testament von August Rössler, 1921;
- Theaterausweis von Maria Rössler, Baden-Baden, 1923;
- Mitgliedsausweis von Maria Rössler im Turnier-Club Baden-Baden, 1924;
- Porträtfotos von Maria Rössler (schwarz-weiß);
- Menü der Hochzeitsfeier der Eheleute Laaf auf Schloss Neuweier, 1972;
- Jahresbeitrag von Jacoba Stoltenberg für den Historischen Verein für Mittelbaden, 1978.
- Rechnung und Speisenfolge vom Bad-Hotel Überlingen, s.d.;
- Patent über Ernennung zum Hoftheater-Direktor in Braunschweig, 1913;
- Verleihungsurkunde für "Roter Adlerorden vierter Klasse 1914" (preußisch);
- Einbürgerungsurkunde für Hans Waag im Großherzogtum Baden, 1919;
- Verleihung des Preußischen Kriegserinnerungskreuzes, 1920;
- Patronatsschein der Deutschen Festspiel-Stiftung Bayreuth für Hans Waag, 1922;
- Schleife vom Bayreuther Bund von Hans Waag, Ortsgruppe Karlsruhe (Stoff in badischen Farben);
- Verleihung des Ehrenkreuzes für Frontkämpfer, 1935;
- Briefumschlag für Brief vom Wehrbezirkskommando Rastatt an Hans Waag, 09.1939;
- Brief des Wehrmachtoberpfarrers B. Bauerle an Jacoba Waag, u.a. anderem über das Grab von Hans Waag, Sendung eines Fotos davon und das Aushalten von schweren Zeiten, 1943;
Unterlagen der Schwiegermutter Maria Rössler und zu Schloss Neuweier:
- Reisepass von Maria Rössler, 1917 (mit Porträtfoto);
- Hinterlegungsbescheinigung für das Testament von August Rössler, 1921;
- Theaterausweis von Maria Rössler, Baden-Baden, 1923;
- Mitgliedsausweis von Maria Rössler im Turnier-Club Baden-Baden, 1924;
- Porträtfotos von Maria Rössler (schwarz-weiß);
- Menü der Hochzeitsfeier der Eheleute Laaf auf Schloss Neuweier, 1972;
- Jahresbeitrag von Jacoba Stoltenberg für den Historischen Verein für Mittelbaden, 1978.
0,3 cm
Archivale
Rössler, August; Bürger, Weingutsbesitzer (Neuweier), 1865-1930
Rössler, Maria; geb. Heerdt, Weingutsbesitzerin, 1876-1969
Baden-Baden BAD; Theater
Bayreuth BT; Festspielhaus
Braunschweig BS; Hoftheater
Neuweier : Baden-Baden BAD; Schloss
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:12 MESZ
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