Gesuche und Beschwerden wegen Konzessionierung und Ausübung des Kram- und Detailhandels: Oberamt Mergentheim
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Bü 6814
E 146 (alt) = E 146/2 Bund 1128
C.04.74
Handel, Spezialakten
E 147 Bü 38
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Ministerium des Innern III
Ministerium des Innern III >> 064. Gewerbe und Handel >> 064.02 Handel, Oberämter >> Gesuche und Beschwerden wegen Konzessionierung und Ausübung des Kram- und Detailhandels
1817-1853
Enthält u. a.: Beschwerde der Handlungsinnung in Mergentheim gegen die Entscheidung der KreisKreisregierung Ellwangen zu den Handelsbefugnisse von Conrad Volk und Manesse Igersheimer aus Weikersheim, 1838-1840; Beschwerde der Kaufleute Röser und Hofmann aus Mergentheim gegen die Erteilung des kaufmännischen Meisterrechts für Samuel Abraham Hirsch, 1846; Beschwerde des Baumwollwebers Georg Salg aus Mergentheim wegen der Verweigerung des kaufmännischen Meisterrechts, 1853
Ministerium des Innern
1 Bü (2 cm)
Archivale
Hirsch, Samuel Abraham
Hofmann, Kaufmann
Igersheimer, Manesse; Kaufmann
Röser, Kaufmann
Salg, Georg; Baumwollweber
Volk, Conrad; Kaufmann
Bad Mergentheim TBB; Handlungsinnung
Bad Mergentheim TBB; Oberamt, Handel
Ellwangen (Jagst) AA; Kreisregierung
Weikersheim TBB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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- 064. Gewerbe und Handel (Gliederung)
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- Gesuche und Beschwerden wegen Konzessionierung und Ausübung des Kram- und Detailhandels (Serie)