Protokoll Nr. 114/75.- Umlauf am 29. September 1975: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/58012
DY 30/J IV 2/3/2370
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1975
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2370 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2743 Beschlussauszüge: DY 30/5524 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Besetzung der Funktion des 1. Sekretärs der Kreisleitung der SED Neustrelitz (Möller/Plamp) - 2. Veränderung in der Besetzung des Stellvertreters des Leiters der Botschaft der DDR in der VR Kongo (Derz/Hückel) - 3. Zeitweilige Veränderung in der Besetzung der Funktion des Generaldirektors der VVB Möbel (Heller) - 4. Einladung einer Delegation des Ministeriums der Finanzen der Demokratischen Republik Vietnam - 5. Reise nach Frankfurt am Main zu einem Pressegespräch über die Bedeutung und den Inhalt der MEGA - 6. Reise von Genossen Prof. Dr. Gerhard Rossmann zur Sozialistischen Assoziation in der Sozialistischen Partei Japans und zur Arbeiterhochschule in Tokio - 7. Besuch des Staatssekretärs im Außenministerium Finnlands in der DDR - 8. Ausscheiden des Genossen Wenzl Heidl aus dem Apparat des ZK der SED (Heidl/Mauritz) - 9. Veränderung in der Kadernomenklatur des ZK und Besetzung der Funktion des Handelsrates und Leiters der Handelspolitischen Abteilung bei der Botschaft der DDR in der Portugiesischen Republik (Seifert) - 10. Entsendung einer Studiendelegation des ZK der SED zur Linkspartei-Kommunisten Schwedens - 11. Auslandsreisen (nach Schweden, Jugoslawien und Frankreich) - 12. Entsendung einer Delegation zur 33. Tagung des Holzkomitees der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (ECE) in Genf - 13. Auslandsreisen des Verbandes Bildender Künstler der DDR - 14. Entsendung einer Künstlergruppe des Volkstheaters Rostock nach Schweden - 15. Delegation der Liga für Völkerfreundschaft nach Finnland - 16. Reise von Referenten der Liga für Völkerfreundschaft der DDR nach Schweden und Finnland - 17. Teilnahme einer Delegation der DDR an der Tagung des Ständigen Komitees für Zusammenarbeit mit den nationalen Räten und gleichartigen Einrichtungen für Gesellschaftswissenschaften des Internationalen Rates für Sozialwissenschaften - 18. Reise des Schriftstellers Günter Kunert und seiner Ehefrau Marianne in die BRD - 19. Wiederwahl des Sekretärs der Betriebsparteiorganisation beim Ministerrat der DDR (Liebigt) - 20. Verleihung staatlicher Auszeichnungen der UdSSR an Bürger der DDR - 21. Übersiedlung nach Griechenland - 22. Namensverleihung
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2370 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2743 Beschlussauszüge: DY 30/5524 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Besetzung der Funktion des 1. Sekretärs der Kreisleitung der SED Neustrelitz (Möller/Plamp) - 2. Veränderung in der Besetzung des Stellvertreters des Leiters der Botschaft der DDR in der VR Kongo (Derz/Hückel) - 3. Zeitweilige Veränderung in der Besetzung der Funktion des Generaldirektors der VVB Möbel (Heller) - 4. Einladung einer Delegation des Ministeriums der Finanzen der Demokratischen Republik Vietnam - 5. Reise nach Frankfurt am Main zu einem Pressegespräch über die Bedeutung und den Inhalt der MEGA - 6. Reise von Genossen Prof. Dr. Gerhard Rossmann zur Sozialistischen Assoziation in der Sozialistischen Partei Japans und zur Arbeiterhochschule in Tokio - 7. Besuch des Staatssekretärs im Außenministerium Finnlands in der DDR - 8. Ausscheiden des Genossen Wenzl Heidl aus dem Apparat des ZK der SED (Heidl/Mauritz) - 9. Veränderung in der Kadernomenklatur des ZK und Besetzung der Funktion des Handelsrates und Leiters der Handelspolitischen Abteilung bei der Botschaft der DDR in der Portugiesischen Republik (Seifert) - 10. Entsendung einer Studiendelegation des ZK der SED zur Linkspartei-Kommunisten Schwedens - 11. Auslandsreisen (nach Schweden, Jugoslawien und Frankreich) - 12. Entsendung einer Delegation zur 33. Tagung des Holzkomitees der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (ECE) in Genf - 13. Auslandsreisen des Verbandes Bildender Künstler der DDR - 14. Entsendung einer Künstlergruppe des Volkstheaters Rostock nach Schweden - 15. Delegation der Liga für Völkerfreundschaft nach Finnland - 16. Reise von Referenten der Liga für Völkerfreundschaft der DDR nach Schweden und Finnland - 17. Teilnahme einer Delegation der DDR an der Tagung des Ständigen Komitees für Zusammenarbeit mit den nationalen Räten und gleichartigen Einrichtungen für Gesellschaftswissenschaften des Internationalen Rates für Sozialwissenschaften - 18. Reise des Schriftstellers Günter Kunert und seiner Ehefrau Marianne in die BRD - 19. Wiederwahl des Sekretärs der Betriebsparteiorganisation beim Ministerrat der DDR (Liebigt) - 20. Verleihung staatlicher Auszeichnungen der UdSSR an Bürger der DDR - 21. Übersiedlung nach Griechenland - 22. Namensverleihung
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:02 MESZ
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