Andreas der Eiler zu Charrein, seine Frau Hailweig und ihre Söhne Hans und Erhard erhalten von Albrecht, Kaplan zu St. Otto zu Regensburg, vier Äcker, gelegen auf dem Spitalacker [in Stadtamhof ?], von denen einer ein Weingarten ist, sowie die Setz auf dem Aynfirst [?], alles nach Burgrecht und zu Leibgeding.; S: Andreas der Auer, Richter in der Vorstadt zu Regensburg
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Andreas der Eiler zu Charrein, seine Frau Hailweig und ihre Söhne Hans und Erhard erhalten von Albrecht, Kaplan zu St. Otto zu Regensburg, vier Äcker, gelegen auf dem Spitalacker [in Stadtamhof ?], von denen einer ein Weingarten ist, sowie die Setz auf dem Aynfirst [?], alles nach Burgrecht und zu Leibgeding.; S: Andreas der Auer, Richter in der Vorstadt zu Regensburg
Fürstpropstei Berchtesgaden Urkunden, BayHStA, Fürstpropstei Berchtesgaden Urkunden 201
Fasz. 28
Fürstpropstei Berchtesgaden Urkunden
Fürstpropstei Berchtesgaden Urkunden >> 1401-1500
1415 November 16
Fürstpropstei Berchtesgaden Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S in Leder genäht anhängend
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Stadtamhof [Regensburg]
Originaldatierung: ... 1415 des sambcztags nach sand Marteins tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1415
Monat: 11
Tag: 16
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Stadtamhof [Regensburg]
Originaldatierung: ... 1415 des sambcztags nach sand Marteins tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1415
Monat: 11
Tag: 16
Regensburg (krfr. St.): Berchtesgadener Hof \ Otto-Kapelle
Regensburg (krfr. St.): Stadtamhof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
CC0 1.0 Universell