Veranstaltungen der Philosophischen Fakultät
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Rep. 013 Pressestelle, Nr. 342
Rep. 013 Pressestelle
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1989-1996
Enthaelt: u.a.:
- Abstracts: Grundlagen der Gesundheitspsychologie, 20.04.1989 ;
- Einladung anläßlich der Vollendung des 65. Geburtstages von Prof. Dr. Dieter Rüdiger, 25.07.1989 ;
- Einladung zur Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Dr. Gerhard Mertens, 19.11.1993 ;
- Einladung aus Anlaß der Emeritierung von Prof. Dr. K.E. Maier, 03.02.1988 ;
- Mitteilung zum Vortrag von Prof. Dr. Helmut Lukesch auf der 30. Tagung experimentell arbeitender Psychologen in Marburg/Lahn: "Videogewaltkonsum und Aggressivität bei Jugendlichen", 1988 ;
- Einladung zur Eröffnung der Ausstellung "Der weite Schulweg der Mädchen - Zur Geschichte der Mädchenbildung", 14.11.1989 ;
- Einladung zu einer Akademischen Feierstunde, 21.02.1990
- Programm zur 32. Tagung experimentell arbeitender Psychologen, 09.04.1990
- Einladung zum Festvortrag von Prof. Dr. Wolfgang Brezinka anläßlich des 80. Geburtstages von Karl Erlinghagen: "Glaube und Erziehung in einer säkularisierten Gesellschaft", 18.06.1993 ;
- Bericht über das Symposiums "Time and Mind" in Regensburg ;
- Artikel aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 13.6.1995 "Frauenbeauftragte gegen Hetzjagd auf die Männer" ;
- Programm zum Internationalen Kolloquium "Europäische Sprachkultur und Sprachpflege", 1996 ;
- Programm zur Vortragsreihe "Grenzgebiete der Psychologie", 1997.
- Abstracts: Grundlagen der Gesundheitspsychologie, 20.04.1989 ;
- Einladung anläßlich der Vollendung des 65. Geburtstages von Prof. Dr. Dieter Rüdiger, 25.07.1989 ;
- Einladung zur Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Dr. Gerhard Mertens, 19.11.1993 ;
- Einladung aus Anlaß der Emeritierung von Prof. Dr. K.E. Maier, 03.02.1988 ;
- Mitteilung zum Vortrag von Prof. Dr. Helmut Lukesch auf der 30. Tagung experimentell arbeitender Psychologen in Marburg/Lahn: "Videogewaltkonsum und Aggressivität bei Jugendlichen", 1988 ;
- Einladung zur Eröffnung der Ausstellung "Der weite Schulweg der Mädchen - Zur Geschichte der Mädchenbildung", 14.11.1989 ;
- Einladung zu einer Akademischen Feierstunde, 21.02.1990
- Programm zur 32. Tagung experimentell arbeitender Psychologen, 09.04.1990
- Einladung zum Festvortrag von Prof. Dr. Wolfgang Brezinka anläßlich des 80. Geburtstages von Karl Erlinghagen: "Glaube und Erziehung in einer säkularisierten Gesellschaft", 18.06.1993 ;
- Bericht über das Symposiums "Time and Mind" in Regensburg ;
- Artikel aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 13.6.1995 "Frauenbeauftragte gegen Hetzjagd auf die Männer" ;
- Programm zum Internationalen Kolloquium "Europäische Sprachkultur und Sprachpflege", 1996 ;
- Programm zur Vortragsreihe "Grenzgebiete der Psychologie", 1997.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ
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