Notariatsinstrument des Heinrich Gerung: Ludwig Till, Chorherr zu St. Stephan zu Bamberg, gelobt vor Konrad Pawmgartner, Nikolaus Muffel, Ulrich Stromer zu der Rosen und Ulmne Hegneins, als Vertretern des Rates zu Nürnberg, namens Heinrich Laubings, Lehrers in Weltlehen und Licenziateas in geistlichen Rechten, dass er die alten, löblichen Gewohnheiten der Pfarrkirche von St. Sebald und insbesondere die darüber ausgestellte Bulle Papst Clemens' getreulich erfüllen und beobachten wolle, darauf würden ihm für genannten Heinrich Lawling die Schlüssel zum Sebalder Pfarrhof ausgehändigt. - Zeugen: Heinrich Jeger, Chorherr des Stifts zu Würzburg, Leonhart Erengross und Otto Meilinger.
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Notariatsinstrument des Heinrich Gerung: Ludwig Till, Chorherr zu St. Stephan zu Bamberg, gelobt vor Konrad Pawmgartner, Nikolaus Muffel, Ulrich Stromer zu der Rosen und Ulmne Hegneins, als Vertretern des Rates zu Nürnberg, namens Heinrich Laubings, Lehrers in Weltlehen und Licenziateas in geistlichen Rechten, dass er die alten, löblichen Gewohnheiten der Pfarrkirche von St. Sebald und insbesondere die darüber ausgestellte Bulle Papst Clemens' getreulich erfüllen und beobachten wolle, darauf würden ihm für genannten Heinrich Lawling die Schlüssel zum Sebalder Pfarrhof ausgehändigt. - Zeugen: Heinrich Jeger, Chorherr des Stifts zu Würzburg, Leonhart Erengross und Otto Meilinger.
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden 3254
Lade 24 Nr. 26; V 94/1
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden >> Lade 24: Notariatsinstrumente über Geistliche und deren Pfründen, 1402-1474
1444 Februar 26
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit Notarsignet und Unterschrift des Notars
Überlieferung: Ausfertigung
Originaldatierung: Geschehen sein dise ding etc. 1444 am mittwochen der do was der 26. tag des monde february.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1444
Monat: 2
Tag: 26
Überlieferung: Ausfertigung
Originaldatierung: Geschehen sein dise ding etc. 1444 am mittwochen der do was der 26. tag des monde february.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1444
Monat: 2
Tag: 26
Paumgartner (Baumgartner) Konrad
Clemens, Papst
Til (Till) Ludwig, Chorherr
Erngroß (Erengros), Leonhard
Gerung, Heinrich
Hegnein, Ulmann
Jeger, Heinrich (Chorherr)
Laubing, Heinrich (Lehrer)
Meilinger, Otto
Muffel, Nikolaus
Stromer (Stromeyr, Stromeir, Stromayr, Stromair) Ulrich
Bamberg, Chorherr
Bamberg, St. Stephan, Chorherr
Nürnberg, Sebalder Pfarrhof
Nürnberg, St. Sebalduskirche
Würzburg, Stift, Chorherr
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:54 MESZ
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- Lade 24: Notariatsinstrumente über Geistliche und deren Pfründen, 1402-1474 (Gliederung)
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