Ebenso gewinnt die Kartause St. Michaelsberg den dritten Bann über folgende Gülten: 1) 1 Mark Kölner Pfennige, fällig je zur Hälfte an Martini und Walburgis aus der Schmiede ("fabrica") beim Haus Sterrenberg, an der Ecke, die vormals "Virnekorn" der Schmied ("faber") bewohnte (s. U / 1339 Juli 10). 2) 2 Pfd. Heller, fällig an Johanni aus der Scharn und dem Haus in der Niederscharn ("inter inferiora macella"), die Jakob Nürnberger ("Nurenberger") der Metzger ("macellarius") bewohnt, die dritte in der Reihe von Schmertürlein ("Smerdorlin") gegen das Kloster. Das Erbe zinst ferner 1 Mark Kölner Pfennige dem Frauenkloster Klarenthal ("Clarental") und 6 Schillinge Heller St. Quintin [s. U / 1339 Oktober 6 /I ]. 3) 1 Pfd. Heller aus der alten Weinpresse ("super antiquo torculari") und dem Haus, das jetzt Werner "Rorheymer" am Dietmarkt ("in foro gentili") zu seinem Erbe erkauft hat; die Gült ist fällig je zur Hälfte an Martini und Walburgis. (Mit Eid besagt durch Richter Nikolaus.). 6 S.: Kämmerer, Schultheiß und Richter.

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