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Perglas, [Siegmund] v., Oberhofmarschall in Darmstadt
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 16 Buchstabe P
1795-1830
Enthält: Gesuch um Entlassung als Major bei der Leibgarde, 1795
Enthält: Dankschreiben für die Verabschiedung als Major und die Beibehaltung des Ranges eines Kammerherrn; Mitteilung über die Vermählung mit der verwitweten Gräfin Perusa, 1796
Enthält: Ernennung zum Oberschenken, 1800
Enthält: Entsendung nach München als landgräflich hessen-darmstädtischer Gesandter, o. D.
Enthält: Gewährung einer Besoldungszulage, 1801, 1803
Enthält: Ernennung zum Hofmarschall, 1802
Enthält: Entsendung nach Dornberg zur Inspizierung der Fasanerie, 1804
Enthält: Anordnung über die Auszahlung einer Entlohnung als Kammerherr, 1804
Enthält: Stellungnahme v. Perglas' über die Möglichkeiten der Einrichtung einer Wohnung für den Erbprinzen, 1805
Enthält: Rückgabe eines Buches an den Oberhofprediger v. Starck durch Perglas unter Vorwürfen über das Betragen des Predigers, 1806
Enthält: Rechnung über die Anschaffung von Livreen, 1807
Enthält: Gesuch um Verleihung eines Ordens erster Klasse, 1808
Enthält: Bericht über den Ankauf eines Gemäldes für das Museum, 1808
Enthält: Verzeichnis über ausrangiertes Glasgeschirr, o. D.
Enthält: Ernennung zum Oberhofmarschall, 1808
Enthält: Zuteilung von zwei Wachslichtern täglich an Perglas, 1808
Enthält: Bestellung Perglas' als Administrator des Gutes in Seeheim, 1808
Enthält: Gesuch um Erhöhung der Naturalienzahlungen, o. D.
Enthält: Festsetzung eines Witwengehaltes für die Ehefrau Perglas', 1808
Enthält: Übersendung von Ananasfrüchten für die großherzogliche Tafel, 1809
Enthält: Bericht über die finanzielle Lage seines an einem auswärtigen Hofe als Page Dienst tuenden Sohnes, 1809
Enthält: Gesuch um Gewährung einer Unterstützung zum Kauf eines Hauses, 1811
Enthält: Mitteilung über die Ankunft der Zarin, 1814
Enthält: Aufstellung der Suiten der Zaren, 1814
Enthält: Gesuch um Entlassung, 1815
Enthält: Bericht über die Tätigkeit Perglas' bei der Verwaltung der Meierei, 1815
Enthält: Dankschreiben für die Ernennung seines Sohnes zum Stalljunker; Mitteilung über Absagen zur großherzoglichen Tafel; Ankündigung der Ankunft des Herzogs v. Cumberland und des Erbprinzen v. Mecklenburg-Strelitz, 1815
Enthält: Gesuch um Verleihung eines Ordens, 1815
Enthält: Übersendung von Pumpernickel zur Mittagstafel, 1815
Enthält: Organisation der Einquartierung im großherzoglichen Palais Frankfurt; Bericht über die Krankheit des Prinzen Karl und eine Herbstvergnügung der anderen Kinder des Großherzogspaars in Auerbach, 1815
Enthält: Abgabe von Mittagessen an den Hoforgelbauer und seinen Knecht, 1815
Enthält: Gesuch um Gewährung eines freien Quartiers oder um Auszahlung einer Entschädigung, 1816
Enthält: Erhöhung der Besoldung, 1817
Enthält: Detaillierte Aufstellung der Besoldungszahlungen für Perglas, 1817
Enthält: Dankschreiben für die Gewährung einer Besoldungserhöhung, 1817
Enthält: Bericht über die Ankunft von Besuchern am Hof, o. D.
Enthält: Verleihung des Großkreuzes des Haus-Ritter-Ordens des Herzogtums Sachsen-Weimar, 1818
Enthält: Gesuch um Verleihung des Ludewigs-Ordens, 1818
Enthält: Gehaltsberechnungen für Perglas, 1820-1821
Enthält: Übersendung eines Geldbetrags an Adolf v. Wittgenstein, 1820
Enthält: Bericht des Dr. Minnigerode über die Behandlung des Sohnes des Hofgärtners Geyer; Gesuch um einen Verweis für Perglas wegen Gesundheitsschädigung zulasten des Sohnes und Rufschädigung zulasten Minnigerodes durch Entbindung Minnigerodes von der Behandlung seines Patienten, 1821
Enthält: Anfrage Perglas' über die Modalitäten zur Auszahlung der Gehälter für Bedienstete des Oberhofmarschallamtes, 1821
Enthält: Beschaffung von Silberfasanen für den Freiherrn v. Handel, 1822
Enthält: Errichtung einer Kirche in Frankfurt; Gesuch um Verleihung eines Ordens für E. v. Rothschild, 1823
Enthält: Bericht über das Verfahren gegen den Lichtkämmerer Knöll, 1823
Enthält: Gesuch um Erlaubnis eines Aufenthaltes im großherzoglichen Palais zu Frankfurt, 1823
Enthält: Weiterleitung eines Gesuchs des Obristen v. Dubna in Mainz um Übersendung von Gold- und Silberfasanen, 1823
Enthält: Dank- und Glückwunschschreiben an den Großherzog, 1824
Enthält: Bericht über einen Überfall (?) auf den Mundkoch Hanesse; Erläuterung zu einem Berg im Boskett eines großherzoglichen Gartens, 1824
Enthält: Bericht über die Verbesserung des Gesundheitszustands des Großherzogs während einer Kur in Auerbach, 1824
Enthält: Gesuch um unentgeltliche Abgabe von Fasanen an den Grafen v. Harrach in Berlin, 1824
Enthält: Verkauf der Gärtnerswohnung des Hutstaffierers Karbe auf der Rosenhöhe in Darmstadt, o. D.
Enthält: Verleihung des Kammerherrenschlüssels für den Sohn des Freiherrn v. Perglas; Ankauf von Wein, 1824
Enthält: Prüfung eines dem Fürsten Metternich zugeschriebenen Wappens, 1825
Enthält: Anstellung eines Kellergehilfen; Bericht über die Modalitäten bei der Lieferung von Weinen und der Verwaltung des Weinkellers, 1825
Enthält: Stellungnahme zur Entlohnung der Hoftapezierer, 1826
Enthält: Bericht über den Umbau und die Neueinrichtung des Kirchensaals [im Residenzschloss], 1827
Enthält: Gesuch um Gewährung eines Urlaubs zur Absolvierung einer Auslandsreise; Gesuch um die Genehmigung zur Beziehung des großherzoglichen Palais Mainz durch seine Frau während des Sommers, 1827
Enthält: Berichte aus Straßburg, 1828
Enthält: Übersendung eines Gemäldes nach Darmstadt, 1827
Enthält: Einquartierung des Prinzen Wilhelm v. Preußen in das großherzogliche Palais in Mainz, 1828
Enthält: Gesuch um Anweisungen zum Besuch des Prinzen Wilhelm v. Preußen, 1828
Enthält: Erklärung zu einem Gerücht, Perglas sei wegen Forstfrevels in Reinheim angeklagt, 1828
Enthält: Gnadenempfehlung für den Mundkoch Kuhn, 1828
Enthält: Stellungnahme zur Organisation der Sommeraufenthalte in Auerbach, 1829
Enthält: Gesuch um Gewährung einer Unterkunft im großherzoglichen Palais in Mainz für seine Ehefrau, 1829
Enthält: Gesuch um Gewährung eines Vorschusses, 1829
Enthält: Aufstellung einer nach Thorwaldsen gefertigten Büste des Königs Ludwig I. v. Bayern in Auerbach, 1829
Enthält: Gewährung von Gratifikationen für Mitglieder der Hofdienerschaft, 1830
Enthält: Gesuch um Unterstützung einer Lotterie im Kasino zu wohltätigen Zwecken mit Geschirr aus der Hofküche, 1830
Enthält: Gesuch des Landgrafen v. Hessen-Homburg um Übernahme seines Bediensteten in die Darmstädter Hofküche, 1830
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Cumberland, Ernst August Herzog v. (1771-1851) – GND: 118530925 (https://d-nb.info/gnd/118530925)
Vermerke: Deskriptoren: Dubna, (N.N.) v.
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Mecklenburg-Strelitz, Herzog, 1779-1860) – GND: 119242265 (http://d-nb.info/gnd/119242265)
Vermerke: Deskriptoren: Geyer, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Handel, Paul Anton Freiherr v. (1776-1847) – GND: 116445416 (https://d-nb.info/gnd/116445416)
Vermerke: Deskriptoren: Hanesse, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Harrach, (N.N.) v.
Vermerke: Deskriptoren: Karbe, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Knöll, (N.N.) (+ 1839)
Vermerke: Deskriptoren: Kuhn, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Bayern, König, I., 1786-1868) – GND: 118574884 (http://d-nb.info/gnd/118574884)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig Wilhelm (Hessen-Homburg, Landgraf, 1770-1839) – GND: 137980981 (http://d-nb.info/gnd/137980981)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.