Johann Graf zu Rietberg gelobt nach seiner Entlassung aus der Haft, in die er wegen seines Streites insbesondere mit Graf Bernhard zur Lippe, sowie dem Bischof (Rembert) von Paderborn und der Gräfin-Witwe (Anna) von Ostfriesland gekommen war, vor den kaiserlichen Vertretern, dem Elekten Johann von Trier und dem Pfalzgrafen Friedrich, Urfehde und setzt seine sämtlichen Besitzungen hierfür zum Pfand. Als Bürgen sind genannt: Antonius Graf zu Oldenburg und Delmenhorst, Rudolf Graf zu Diepholz und Bronkhorst, Eberwein Graf zu Bentheim, Tecklenburg und Steinfurt und Philipp Freiherr zu Winnenberg.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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