Schreiben an Barbara von der Lühe, 1982-1995
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, {J 25 Bü 447}
Schachtel 007 Tölle
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 1. Lebensdokumente >> 1.3. Persönliche Unterlagen von Friedrich Knilli und Ehefrauen >> 1.3.1. Barbara von der Lühe
1982-1984, 1987-1993, 1995
Enthält:
- 1 Brief von Friederike Th. an Barbara von der Lühe und Friedrich Knilli;
- 18 Klappkarten von Charlotte Holleck, Michael Holleck und Stefan Holleck (13 Karten), Ursula Carell-Tölle und Dieter Tölle (1 Karte), Christa Tölle und Paul Tölle (3 Karten), Iva Schmalz und Ulrich Trobitzsch mit Fotografie 10,2 x 8,8 cm (1 Karte);
- 10 Postkarten von Michael Holleck und Charlotte Holleck (6 Karten), Christa Tölle, Paul Tölle und Andreas Tölle (1 Karte), Roswitha und Hagen (Nachname unbekannt, ohne Datum) (1 Karte), Michael [Tölle] (ohne Datum) (1 Karte), A. E. Thurendorff, F. Thurendorff und C. Thurendorff (1 Karte);
- 3 Kinderzeichnungen;
- 3 Pixelporträtdrucke;
- 14 Kuverts;
- Zeitungsartikel über das Münsterland (Ausschnitt);
- 1 Fotopostkarte, 17,5 x 8,5 cm;
- Briefe an Barbara von der Lühe von Sybille Linke und von Christa Tölle;
- Einladungsschreiben zur Silberhochzeit von Michael Holleck und Charlotte Holleck (Kopie)
- 1 Brief von Friederike Th. an Barbara von der Lühe und Friedrich Knilli;
- 18 Klappkarten von Charlotte Holleck, Michael Holleck und Stefan Holleck (13 Karten), Ursula Carell-Tölle und Dieter Tölle (1 Karte), Christa Tölle und Paul Tölle (3 Karten), Iva Schmalz und Ulrich Trobitzsch mit Fotografie 10,2 x 8,8 cm (1 Karte);
- 10 Postkarten von Michael Holleck und Charlotte Holleck (6 Karten), Christa Tölle, Paul Tölle und Andreas Tölle (1 Karte), Roswitha und Hagen (Nachname unbekannt, ohne Datum) (1 Karte), Michael [Tölle] (ohne Datum) (1 Karte), A. E. Thurendorff, F. Thurendorff und C. Thurendorff (1 Karte);
- 3 Kinderzeichnungen;
- 3 Pixelporträtdrucke;
- 14 Kuverts;
- Zeitungsartikel über das Münsterland (Ausschnitt);
- 1 Fotopostkarte, 17,5 x 8,5 cm;
- Briefe an Barbara von der Lühe von Sybille Linke und von Christa Tölle;
- Einladungsschreiben zur Silberhochzeit von Michael Holleck und Charlotte Holleck (Kopie)
3 cm
Akten
Deutsch
Carell-Tölle, Ursula
Holleck, Charlotte; Ehefrau von Michael Holleck
Holleck, Michael; Arzt, Bruder von Barbara von der Lühe
Holleck, Stefan; Sohn von Charlotte Holleck und Michael Holleck
Linke, Sybille
Schmalz, Iva
Thurendorff, A. E.
Thurendorff, F.
Tölle, Andreas
Tölle, Christa
Tölle, Dieter
Tölle, Paul
Trobitzsch, Ulrich
Münster/Westfalen MS
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
- Allgemeines (Tektonik)
- Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus (Bestand)
- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 1. Lebensdokumente (Gliederung)
- 1.3. Persönliche Unterlagen von Friedrich Knilli und Ehefrauen (Gliederung)
- 1.3.1. Barbara von der Lühe (Gliederung)