Eroberung der Grafschaft Delmenhorst und der Vogtei Harpstedt durch den Grafen Anton von Oldenburg, insesondere der von Graf Anton mit den vor der Stadt Bremen liegenden kaiserlichen Befehlshabern und Kommissarien abgeschlossene Vergleich, Instruktionen und Suppliken an den Kaiser, den Statthalter von Friesland, Maximilian von Egmond, den vor Bremen liegenden kaiserlichen General Jobst von Cröningen, den Erzbischof von und Kurfürsten Adolf von Köln und den Herzog Wilhelm von Jülich und die hierauf erfolgten Antworten, auch den Abschied zu Halle
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Eroberung der Grafschaft Delmenhorst und der Vogtei Harpstedt durch den Grafen Anton von Oldenburg, insesondere der von Graf Anton mit den vor der Stadt Bremen liegenden kaiserlichen Befehlshabern und Kommissarien abgeschlossene Vergleich, Instruktionen und Suppliken an den Kaiser, den Statthalter von Friesland, Maximilian von Egmond, den vor Bremen liegenden kaiserlichen General Jobst von Cröningen, den Erzbischof von und Kurfürsten Adolf von Köln und den Herzog Wilhelm von Jülich und die hierauf erfolgten Antworten, auch den Abschied zu Halle
NLA OL, Best. 20, -46 Nr. 6-1
NLA OL, Best. 20 Grafschaft Oldenburg
Grafschaft Oldenburg >> 45 Beziehungen zum Hochstift Münster >> 45.1 Auseinandersetzung um den Besitz von Delmenhorst und der Vogtei Harpstedt
1546- 1547
Enthält: auch: Rüstungsanstrengungen nach der Eroberung von Delmenhorst und Harpstedt durch das Hochstift Münster und die Grafschaft Oldenburg für eine erneute Auseinandersetzung um Delmenhorst
Verzeichnung
Identifikation: Band: fasc. 1-2
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:08 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Oldenburg (Archivtektonik)
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- 1 Staatliches Archivgut, Ältere Bestände (Tektonik)
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- 45 Beziehungen zum Hochstift Münster (Gliederung)
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